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IMPACKT macht Impact: Aktiv für die Artenvielfalt

Wir wollen einen Unterschied machen. Mit umweltfreundlicheren Koffern. Mit unserer Community auf Instagram. Mit unserem Blog ‚Reisen mit IMPACKT‘. Für uns ist es wichtig, aktiv zu werden. So richtig, als Team. 

Am 14. September 2023 führt uns unsere nachhaltigere Reise auf das Gut Karlshöhe. Mit acht unserer Kolleg:innen nehmen wir am Aktionstag „Wi mook dat“ teil. An dem Hamburger Social Day können Unternehmen aus 20 Projekten wählen, die Gemeinschaft und Umwelt unterstützen. Wir entscheiden, dem BUND auf seinen Streuobstwiesen unter die Arme zu greifen und damit das zu fördern, was uns bei IMPACKT am Herzen liegt: ein nachhaltig grüner Planet.


Wir brauchen Insekten zum Überleben

Drei Viertel aller Nutz- und Kulturpflanzen in Europa sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen. Die schwarz-gelben Insekten liefern uns also nicht nur süßen Honig, sondern generell eine bessere Ernte. Ohne Bienen blieben unsere Teller und Tische ganz schön leer

Das Problem: Bienen haben es aktuell nicht gerade leicht. Etwa die Hälfte der 561 Arten steht in Deutschland auf der Roten Liste. Damit sind sie aber nicht allein. Viele Insekten sind momentan vom Aussterben bedroht. Immer mehr von ihnen werden aus der Natur verdrängt. Seit 1989 haben wir allein bei uns fast 80 Prozent der Insekten verloren (Quelle: wwf).

Das liegt unter anderem daran, weil immer mehr Lebensraum für Insekten verschwindet. Wir betonieren unsere Städte, legen Gärten und Parks nach ihrem Look – nicht aber nach ihrem Nutzen – an, und verwenden in der Intensivlandwirtschaft Pflanzenschutzmittel und Insektengift. 

Es liegt also auf der Hand, was wir machen können, um das Insektensterben zu stoppen und für mehr Artenvielfalt zu sorgen: Wir müssen wieder mehr natürliche Lebensräume für sie schaffen und bestehende schützen. Für unsere mitteleuropäische Biodiversität spielen Streuobstbestände eine herausragende Rolle. 


Ab auf die Streuobstwiese nach Karlshöhe 


Um 9 Uhr am Morgen treffen wir uns auf dem Gut Karlshöhe bei Bramfeld. Wir wollen dabei helfen, die große, traditionelle Streuobstwiese der Hamburger Klimaschutzstiftung zu erhalten und zu pflegen. 

Es ist ein schönes Gefühl, an diesem Ort zu sein. Hier liegt Bienensummen, der Duft von frisch gestutztem Gras und etwas Nostalgie in der Luft. Schließlich wurde die Obstwiese schon in den 1920er-Jahren angelegt. Sie ist das Zuhause von über 100 Jahre alten Birnenbäumen, vielen weiteren Apfel-, Kirsch- und Pflaumenbäumen und Tierarten, die an anderen Orten nicht mehr zu finden sind. Die Streuobstwiese hat eine lange Geschichte – das spüren wir sofort. 

Nach einer freundlichen Begrüßung von unserer „Betreuerin“ Nora legen wir los. Auf unserem Programm stehen: 

1. Äpfel ernten
2. Altes Gehölz entfernen und damit Benjeshecken anlegen
3. Brombeersträucher sensen und abtransportieren um Wiesen freizulegen und neue Benjeshecken daraus zu machen 
4. Gras sensen 
5. Grasschnitt unter Obstbäumen als Nährstoff verteilen 
6. Gräben um Bäume ausheben, um das Wurzelwerk gezielt zu düngen 
7. Seltene Pflanzen zur Förderung der Artenvielfalt einsetzen 

Uns machen alle Aufgaben und das Miteinander Spaß. Als wir in der Mittagspause bei einem vegetarischen Buffet aus frischem Brot und belegten Brötchen zusammensitzen und Apfelsaft trinken, der von den Streuobstwiesen stammt, müssen wir aber auch zugeben: Das alles ist ganz schön anstrengend. Vor allem das Sensen verbraucht jede Menge Energie. Wir haben aber auch gelernt: Eine Sense ist viel besser als elektrische Geräte, wenn man Tiere schützen möchte. Dieses Wissen macht den Muskelkater am nächsten Tag dann auch direkt viel erträglicher. 

Bevor es für uns wieder an die Sensen und Spaten ging, gab es nach der Mittagspause bei schönstem Sonnenschein eine Führung über die Wiesen. Nora’s Kollege zeigte uns die verschiedenen Apfelsorten und wir lernten, dass es dort Äpfel aus den unterschiedlichsten Ländern gibt. Das Ziel ist es dabei immer, eine größere Vielfalt zu erzielen, um auch für die Zukunft, die er Klimawandel mit sich bringt gewappnet zu sein. 

Ein Team, das Impact schafft 


Die Teilnahme an dem Aktionstag war natürlich freiwillig. Viele von uns kamen ohne Vorwissen, dafür aber mit viel Herz für unsere Umwelt. Umso schöner war es, als wir von Nora und ihrem Team hörten, welch große Hilfe wir gewesen sind. Laut ihrer Aussage haben wir an dem einen Tag mehr geschafft als sie es sonst an acht Montagen bewerkstelligen können. 

Das zeigt uns: Wer zusammen anpackt, schafft Impact.

IMPACKT macht Impact: Aktiv für die Artenvielfalt

Wir wollen einen Unterschied machen. Mit umweltfreundlicheren Koffern. Mit unserer Community auf Instagram. Mit unserem Blog ‚Reisen mit IMPACKT‘. Für uns ist es wichtig, aktiv zu werden. So richtig, als Team. 

Am 14. September 2023 führt uns unsere nachhaltigere Reise auf das Gut Karlshöhe. Mit acht unserer Kolleg:innen nehmen wir am Aktionstag „Wi mook dat“ teil. An dem Hamburger Social Day können Unternehmen aus 20 Projekten wählen, die Gemeinschaft und Umwelt unterstützen. Wir entscheiden, dem BUND auf seinen Streuobstwiesen unter die Arme zu greifen und damit das zu fördern, was uns bei IMPACKT am Herzen liegt: ein nachhaltig grüner Planet.


Wir brauchen Insekten zum Überleben

Drei Viertel aller Nutz- und Kulturpflanzen in Europa sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen. Die schwarz-gelben Insekten liefern uns also nicht nur süßen Honig, sondern generell eine bessere Ernte. Ohne Bienen blieben unsere Teller und Tische ganz schön leer

Das Problem: Bienen haben es aktuell nicht gerade leicht. Etwa die Hälfte der 561 Arten steht in Deutschland auf der Roten Liste. Damit sind sie aber nicht allein. Viele Insekten sind momentan vom Aussterben bedroht. Immer mehr von ihnen werden aus der Natur verdrängt. Seit 1989 haben wir allein bei uns fast 80 Prozent der Insekten verloren (Quelle: wwf).

Das liegt unter anderem daran, weil immer mehr Lebensraum für Insekten verschwindet. Wir betonieren unsere Städte, legen Gärten und Parks nach ihrem Look – nicht aber nach ihrem Nutzen – an, und verwenden in der Intensivlandwirtschaft Pflanzenschutzmittel und Insektengift. 

Es liegt also auf der Hand, was wir machen können, um das Insektensterben zu stoppen und für mehr Artenvielfalt zu sorgen: Wir müssen wieder mehr natürliche Lebensräume für sie schaffen und bestehende schützen. Für unsere mitteleuropäische Biodiversität spielen Streuobstbestände eine herausragende Rolle. 


Ab auf die Streuobstwiese nach Karlshöhe 


Um 9 Uhr am Morgen treffen wir uns auf dem Gut Karlshöhe bei Bramfeld. Wir wollen dabei helfen, die große, traditionelle Streuobstwiese der Hamburger Klimaschutzstiftung zu erhalten und zu pflegen. 

Es ist ein schönes Gefühl, an diesem Ort zu sein. Hier liegt Bienensummen, der Duft von frisch gestutztem Gras und etwas Nostalgie in der Luft. Schließlich wurde die Obstwiese schon in den 1920er-Jahren angelegt. Sie ist das Zuhause von über 100 Jahre alten Birnenbäumen, vielen weiteren Apfel-, Kirsch- und Pflaumenbäumen und Tierarten, die an anderen Orten nicht mehr zu finden sind. Die Streuobstwiese hat eine lange Geschichte – das spüren wir sofort. 

Nach einer freundlichen Begrüßung von unserer „Betreuerin“ Nora legen wir los. Auf unserem Programm stehen: 

1. Äpfel ernten
2. Altes Gehölz entfernen und damit Benjeshecken anlegen
3. Brombeersträucher sensen und abtransportieren um Wiesen freizulegen und neue Benjeshecken daraus zu machen 
4. Gras sensen 
5. Grasschnitt unter Obstbäumen als Nährstoff verteilen 
6. Gräben um Bäume ausheben, um das Wurzelwerk gezielt zu düngen 
7. Seltene Pflanzen zur Förderung der Artenvielfalt einsetzen 

Uns machen alle Aufgaben und das Miteinander Spaß. Als wir in der Mittagspause bei einem vegetarischen Buffet aus frischem Brot und belegten Brötchen zusammensitzen und Apfelsaft trinken, der von den Streuobstwiesen stammt, müssen wir aber auch zugeben: Das alles ist ganz schön anstrengend. Vor allem das Sensen verbraucht jede Menge Energie. Wir haben aber auch gelernt: Eine Sense ist viel besser als elektrische Geräte, wenn man Tiere schützen möchte. Dieses Wissen macht den Muskelkater am nächsten Tag dann auch direkt viel erträglicher. 

Bevor es für uns wieder an die Sensen und Spaten ging, gab es nach der Mittagspause bei schönstem Sonnenschein eine Führung über die Wiesen. Nora’s Kollege zeigte uns die verschiedenen Apfelsorten und wir lernten, dass es dort Äpfel aus den unterschiedlichsten Ländern gibt. Das Ziel ist es dabei immer, eine größere Vielfalt zu erzielen, um auch für die Zukunft, die er Klimawandel mit sich bringt gewappnet zu sein. 

Ein Team, das Impact schafft 


Die Teilnahme an dem Aktionstag war natürlich freiwillig. Viele von uns kamen ohne Vorwissen, dafür aber mit viel Herz für unsere Umwelt. Umso schöner war es, als wir von Nora und ihrem Team hörten, welch große Hilfe wir gewesen sind. Laut ihrer Aussage haben wir an dem einen Tag mehr geschafft als sie es sonst an acht Montagen bewerkstelligen können. 

Das zeigt uns: Wer zusammen anpackt, schafft Impact.

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