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Coral Gardening samt Tauchabenteuer: Entdecke deinen grünen Korallen-Daumen

Du willst die atemberaubende Unterwasserwelt entdecken und dabei noch etwas Gutes tun? Dann pflanze gemeinsam mit einem Meeresbiologen Korallen. Auf dieser besonderen Mission erfährst du alles über diese einzigartigen Tiere und leistest auf deinem nachhaltigen Tauchabenteuer einen echten IMPACKT. Ich habe für dich die Organisation Coralyfe abgecheckt. Hier verrate ich dir, was dich bei diesem Coral-Conservation-Workshop samt Schnorchelausflug in Thailand erwartet. Neugierig? Na dann, alle an Bord. 

“Heute haben wir das große Boot, weil noch eine andere Gruppe den Korallenkurs gebucht hat”, freut sich Andy, der italienische Meeresbiologe, und führt uns an Deck. Der Tauchlehrer hat seine Leidenschaft zu seiner Berufung gemacht. Zusammen mit seiner Organisation Coralyfe informiert er Thailänder:innen wie Urlauber:innen über die Bedeutung von Korallen für das Ökosystem. Dabei verbindet er Umweltaktivismus mit zwei touristischen Highlights: das Schnorcheln und das Tauchen mit Ausrüstung. 

Als wir aus dem Hafen tuckern, beginnt direkt der interaktive Workshop. “Was ist eigentlich eine Koralle?", will Andy von uns wissen. “Eine Pflanze?”, frage ich unsicher. “Fast. Sie ist lebendig und kein Stein, richtig.” Eine Portugiesin weiß die richtige Antwort: “Eine Koralle ist ein Tier.” Da muss ich wohl im Bio-Unterricht geschlafen haben. 
Ich erfahre, dass ein Tier ein einziges Polyp ist. Es sieht aus wie eine kleine Blume oder wie eine Qualle – nur auf den Kopf gedreht. Mehrere Polypen ergeben eine Kolonie. Wenn wir also an eine Koralle denken, denken wir oft an eine Kolonie von Polypen. 
Weniger als 0,1 % des Ozeans sind mit Korallenriffen besiedelt. Doch von diesen wenigen Kolonien sind 30% der Meeresbewohner:innen abhängig, denn sie bieten Nahrungsquellen und Schutz. Die restlichen Tiere sind wiederum von diesen 30% bedingt. Ein ewiger Kreislauf, den es zu bewahren gilt. Neben Coralyfe gibt es noch andere Organisationen wie etwa Coral Guardian in Spanien sowie Indonesien, die sich dieser Mission widmen. 

Als wir die Insel erreichen, werfen wir statt einem Anker den Taucher Jai ins Wasser. Okay, das war ein kleiner Scherz. Jai springt jedoch tatsächlich mit einem Seil ins Meer. Damit unser Anker die Kolonien nicht kaputt schlägt, bindet der Taucher das Boot am platzierten Bodenhaken fest. Dann folgen wir ihm ins kühle Nass. Andy bittet die Gerätetaucher:innen, abgebrochene, lebendige Korallen sowie Steine zu sammeln. Diese brauchen wir später für den Workshop. Die Schnorchler:innen unter uns – zu denen auch mein Freund Flo und ich gehören – erkunden in der Zeit drei der sogenannten Kindergärten. Dort befinden sich die Korallen-Babys, die sie die letzten Male angepflanzt haben. Ich bin ganz verzaubert von der Artenvielfalt der Fische und der bunten Kolonien. 

Zurück an Bord beginnt der praktische Teil des Workshops. Wir wollen die Kolonien präparieren, damit sie weiter wachsen können. Dafür brauchen wir einen Stein sowie ein bereits abgebrochenes, aber noch lebendiges Korallenstück. Wenn wir diese abgebrochenen Riff-Scherben nicht genutzt hätten, wären sie vom Sand vergraben worden und wären gestorben. Wir bewahren sie vor diesem Schicksal und geben Ihnen ein neues zuhause. Mit einer Zange schneiden wir etwas von den Korallen ab. Manchmal muss auch der Meisel ran. Am Ende haben wir etwa 80 Splitter, die als unsere "Setzlinge" bzw. "Jungpflanzen" dienen. Dieses Coral Gardening, wie Andy es nennt, erinnert mich an die Gartenarbeit bei mir zu Hause. Ähnlich wie beim Baumschneiden, sollte man auch die “Korallenzweige” möglichst nah am Hauptast abzwicken. Meine Eltern wären stolz auf mich. 

Andy zeigt uns, wie wir die perfekte Stelle für die Korallen auf dem Stein finden. Das ist noch besser als Tetris spielen. Schaut aber einfacher aus, als es ist. Wenn wir eine passende Ritze gefunden haben, kleben wir das Stück mit Hilfe von Sekundenkleber fest. Crazy, oder? Wir pappen die Jungpflanze einfach an den Stein. Sekundenkleber ist nicht toxisch und enthält ähnliche Wirkstoffe wie Wundkleber. Diese Klebe-Methode hat Andy von Anur Abdullah, dem Gründer von Ocean Quest, gelernt. Das Besondere an diesem Ansatz ist, dass das Riff nicht künstlich aus Plastikrohren, Betonstücken, alten Reifen oder Metallgerüsten hergestellt wird. “Keine Methode ist besser als die andere. Ich ziehe es einfach vor, die lokalen Ressourcen zu nutzen. Am Ende zählt, dass wir den Korallen helfen”, unterstreicht Andy. 
Sobald wir fertig sind, kommen die Steine mit den Korallenbabys wieder zurück in den Ozean. “Bye, bye, baby corals. Sie werden immer so schnell erwachsen”, witzeln Tauchlehrerin Rewa und ich, als Andy sie zum Kindergarten bringt. In Wirklichkeit jedoch brauchen diese Kolonien ziemlich lange zum Großwerden. Das ist sehr von den Spezien und Korallenarten abhängig. Die Platten- und Zweigkorallen hier brauchen 2-3 Wochen, bis sie die Unterstützung des Klebers nicht mehr benötigen und sich an den Steinen fest gehaftet haben. Innerhalb von 12 Monaten können sie eine Breite von 10 cm erreichen. “Einige unserer 5 Jahre alten Kolonien haben jetzt einen Durchmesser von etwa 30 cm oder mehr, aber auch hierbei ist es sehr artspezifisch und individuell", erklärt Andy. 

Leider sind sie von einigen Gefahren bedroht. Das bekannteste Phänomen ist das Korallenbleichen. Was zwar wie ein Marmor-Kunstwerk wirkt, ist in Wirklichkeit eine verhungernde Kolonie. “Es gibt nicht die eine Ursache. Es liegt an mehreren Faktoren”, erklärt Andy, “In Australien liegt es vor allem an der Hitze. Hier in Ao Nang ist es die Wasserverschmutzung und die Menge an Sand, die die Tiere unter sich begraben." Weitere Risikofaktoren für die Meerestiere sind Zement-Ablagerungen, Wasserverschmutzung sowie aggressive Sonnencremes. Mein Tipp: Kaufe dir eine korallen-freundliche Sonnencreme vor deinem nächsten Strandurlaub. Die schützt gleich doppelt so gut. Auch Massentourismus spielt eine große Rolle. Unachtsame Urlauber:innen treten die Ozeanbewohner:innen kaputt, da sie sie mit Steinen verwechseln. Andere ritzen in die Riffe ihre Namen, etwa wie in einem Baumstamm. 

Ich verewige mich lieber in diesem Blog und teile mit euch dieses unvergessliche Schnorchelabenteuer. An diesem Tag haben wir 3 Quadratmeter mit 62 Steinen voller kleiner Korallen wieder besiedelt. Das ist ein komplett neues Riff. Das Beste ist: Wir können unsere Babys wachsen sehen, da Andy uns regelmäßig Updates senden wird. Ich bin schon ganz gespannt, wie sich die Kleinen entwickeln. 

“Nur dank euch, können wir das alles machen”, betont Andy zum Abschluss, als wir uns wieder auf den Rückweg machen. Wenn du auch einen IMPACKT leisten willst, unterstütze gerne ähnliche Programme wie Coralyfe. Du bist bereits ein Tauchprofi? Dann lass dich von Ocean Quest zum Coral Ambassador ausbilden. Du willst die Meerestiere von zuhause aus unterstützen? Adoptiere oder verschenke eine Koralle an deine Liebsten. 

Liebe Grüße, 
Deine Franzi

 

Coral Gardening samt Tauchabenteuer: Entdecke deinen grünen Korallen-Daumen

Du willst die atemberaubende Unterwasserwelt entdecken und dabei noch etwas Gutes tun? Dann pflanze gemeinsam mit einem Meeresbiologen Korallen. Auf dieser besonderen Mission erfährst du alles über diese einzigartigen Tiere und leistest auf deinem nachhaltigen Tauchabenteuer einen echten IMPACKT. Ich habe für dich die Organisation Coralyfe abgecheckt. Hier verrate ich dir, was dich bei diesem Coral-Conservation-Workshop samt Schnorchelausflug in Thailand erwartet. Neugierig? Na dann, alle an Bord. 

“Heute haben wir das große Boot, weil noch eine andere Gruppe den Korallenkurs gebucht hat”, freut sich Andy, der italienische Meeresbiologe, und führt uns an Deck. Der Tauchlehrer hat seine Leidenschaft zu seiner Berufung gemacht. Zusammen mit seiner Organisation Coralyfe informiert er Thailänder:innen wie Urlauber:innen über die Bedeutung von Korallen für das Ökosystem. Dabei verbindet er Umweltaktivismus mit zwei touristischen Highlights: das Schnorcheln und das Tauchen mit Ausrüstung. 

Als wir aus dem Hafen tuckern, beginnt direkt der interaktive Workshop. “Was ist eigentlich eine Koralle?", will Andy von uns wissen. “Eine Pflanze?”, frage ich unsicher. “Fast. Sie ist lebendig und kein Stein, richtig.” Eine Portugiesin weiß die richtige Antwort: “Eine Koralle ist ein Tier.” Da muss ich wohl im Bio-Unterricht geschlafen haben. 
Ich erfahre, dass ein Tier ein einziges Polyp ist. Es sieht aus wie eine kleine Blume oder wie eine Qualle – nur auf den Kopf gedreht. Mehrere Polypen ergeben eine Kolonie. Wenn wir also an eine Koralle denken, denken wir oft an eine Kolonie von Polypen. 
Weniger als 0,1 % des Ozeans sind mit Korallenriffen besiedelt. Doch von diesen wenigen Kolonien sind 30% der Meeresbewohner:innen abhängig, denn sie bieten Nahrungsquellen und Schutz. Die restlichen Tiere sind wiederum von diesen 30% bedingt. Ein ewiger Kreislauf, den es zu bewahren gilt. Neben Coralyfe gibt es noch andere Organisationen wie etwa Coral Guardian in Spanien sowie Indonesien, die sich dieser Mission widmen. 

Als wir die Insel erreichen, werfen wir statt einem Anker den Taucher Jai ins Wasser. Okay, das war ein kleiner Scherz. Jai springt jedoch tatsächlich mit einem Seil ins Meer. Damit unser Anker die Kolonien nicht kaputt schlägt, bindet der Taucher das Boot am platzierten Bodenhaken fest. Dann folgen wir ihm ins kühle Nass. Andy bittet die Gerätetaucher:innen, abgebrochene, lebendige Korallen sowie Steine zu sammeln. Diese brauchen wir später für den Workshop. Die Schnorchler:innen unter uns – zu denen auch mein Freund Flo und ich gehören – erkunden in der Zeit drei der sogenannten Kindergärten. Dort befinden sich die Korallen-Babys, die sie die letzten Male angepflanzt haben. Ich bin ganz verzaubert von der Artenvielfalt der Fische und der bunten Kolonien. 

Zurück an Bord beginnt der praktische Teil des Workshops. Wir wollen die Kolonien präparieren, damit sie weiter wachsen können. Dafür brauchen wir einen Stein sowie ein bereits abgebrochenes, aber noch lebendiges Korallenstück. Wenn wir diese abgebrochenen Riff-Scherben nicht genutzt hätten, wären sie vom Sand vergraben worden und wären gestorben. Wir bewahren sie vor diesem Schicksal und geben Ihnen ein neues zuhause. Mit einer Zange schneiden wir etwas von den Korallen ab. Manchmal muss auch der Meisel ran. Am Ende haben wir etwa 80 Splitter, die als unsere "Setzlinge" bzw. "Jungpflanzen" dienen. Dieses Coral Gardening, wie Andy es nennt, erinnert mich an die Gartenarbeit bei mir zu Hause. Ähnlich wie beim Baumschneiden, sollte man auch die “Korallenzweige” möglichst nah am Hauptast abzwicken. Meine Eltern wären stolz auf mich. 

Andy zeigt uns, wie wir die perfekte Stelle für die Korallen auf dem Stein finden. Das ist noch besser als Tetris spielen. Schaut aber einfacher aus, als es ist. Wenn wir eine passende Ritze gefunden haben, kleben wir das Stück mit Hilfe von Sekundenkleber fest. Crazy, oder? Wir pappen die Jungpflanze einfach an den Stein. Sekundenkleber ist nicht toxisch und enthält ähnliche Wirkstoffe wie Wundkleber. Diese Klebe-Methode hat Andy von Anur Abdullah, dem Gründer von Ocean Quest, gelernt. Das Besondere an diesem Ansatz ist, dass das Riff nicht künstlich aus Plastikrohren, Betonstücken, alten Reifen oder Metallgerüsten hergestellt wird. “Keine Methode ist besser als die andere. Ich ziehe es einfach vor, die lokalen Ressourcen zu nutzen. Am Ende zählt, dass wir den Korallen helfen”, unterstreicht Andy. 
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Leider sind sie von einigen Gefahren bedroht. Das bekannteste Phänomen ist das Korallenbleichen. Was zwar wie ein Marmor-Kunstwerk wirkt, ist in Wirklichkeit eine verhungernde Kolonie. “Es gibt nicht die eine Ursache. Es liegt an mehreren Faktoren”, erklärt Andy, “In Australien liegt es vor allem an der Hitze. Hier in Ao Nang ist es die Wasserverschmutzung und die Menge an Sand, die die Tiere unter sich begraben." Weitere Risikofaktoren für die Meerestiere sind Zement-Ablagerungen, Wasserverschmutzung sowie aggressive Sonnencremes. Mein Tipp: Kaufe dir eine korallen-freundliche Sonnencreme vor deinem nächsten Strandurlaub. Die schützt gleich doppelt so gut. Auch Massentourismus spielt eine große Rolle. Unachtsame Urlauber:innen treten die Ozeanbewohner:innen kaputt, da sie sie mit Steinen verwechseln. Andere ritzen in die Riffe ihre Namen, etwa wie in einem Baumstamm. 

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