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Einzigartiger Handwerksworkshop in Hoi An: Gestalte deine eigene Laterne

Du suchst nach einer kreativen und IMPACKTvollen Reiseidee in Vietnam? Dann empfehle ich dir unbedingt bei The Lantern Lady namens Thuy in Hoi An vorbeizuschauen. Hier erfährst du mehr über die Handwerkskunst und die Geschichte der UNESCO-Weltkulturerbe-Altstadt von Hoi An. Mit Thuys Unterstützung baust du deine eigene traditionelle Laterne, die sich perfekt als Mitbringsel deiner nachhaltigen Slow-Travel-Reise eignet. Wie der Workshop abläuft, was mir die talentierte Laternenbauerin alles verraten hat und was es mit dem Lichterfest auf sich hat, erfährst du jetzt. 


Lichterfest: Ein wunderschönes Lichtermeer 


Als mein Freund Flo und ich das erste Mal durch Hoi An schlendern, sind wir begeistert von der Altstadt und den Laternen. Die Laternen spielen eine wichtige Rolle bei den traditionellen Feierlichkeiten, insbesondere dem Lichterfest, wofür wir diesen Abend gekommen sind. Das Lichterfest wird jeden Vollmond bzw. am 14. Tag jedes Mondmonats gefeiert. Während dieser Zeit wird die Stadt in ein wunderschönes Lichtermeer aus leuchtenden Laternen getaucht – einfach magisch. 


UNESCO-Weltkulturerbe-Altstadt Hoi An: 


Eine Reise durch die Zeit und Kulturen Die Stadt Hoi An war ein wichtiger Handelshafen und Begegnungsort verschiedener Kulturen, darunter chinesische, japanische und europäische Einflüsse. Die Laternen spiegeln diese kulturelle Vermischung wider und sind ein Ausdruck der künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten der lokalen Gemeinschaft. Aufgrund dieses vielfältigen kulturellen Erbes wurde die Altstadt Hoi Ans zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Somit bildet Hoi An eine Gemeinschaft, die lebendiges kulturelles Erbe und Tourismus, wie etwa Thuys Laternen-Workshop, miteinander verbindet. Und genau zu diesem Workshop sind Flo und ich nun unterwegs. 


Laternenparadies: Lokal, authentisch, kreativ 


In der kleinen Gasse vor Thuys Laden angekommen, werden wir von der Lantern Lady herzlich begrüßt. Ihr Geschäft ist voller kunterbunter Laternen, die wie Perlen an einer Halskette von der Decke hängen. Darunter stehen kleine, mit Plastikstühlen umringte Tische. Ein gutes Zeichen – wie beim Street Food. Denn wenn dort kleine Plastikstühle oder Hocker stehen, ist es aller Wahrscheinlichkeit lokal und authentisch. So lassen wir uns darauf nieder und wollen direkt loslegen. 


Reiseaktivität à la Slow-Travel 


“Wie viel Zeit habt ihr denn mitgebracht?”, fragt die Lantern Lady, “Wenn ihr den Rahmen selbst bauen wollt, dauert das etwa 90 Minuten.” “Wir sind Slow Traveller”, sage ich lachend, “Wir haben alle Zeit der Welt.” Deshalb entscheiden wir uns für die längere Variante für umgerechnet 5,50 € pro Person. 


Nachhaltige Materialien 


Thuy ist eine inspirierende Persönlichkeit, die die Bedeutung von Nachhaltigkeit in ihrem Geschäft verstanden hat. Während ich bastel, frage ich Thuy, warum wir genau Bambus benutzen. Thuy erklärt mir, dass er schön leicht sowie strapazierfähig ist – perfekt also zum Basteln und Biegen. Durch die Flexibilität des Bambus kann die fertige Laterne zusammengefaltet werden, um sie leichter zu transportieren und aufzubewahren. Abgesehen davon ist das Material hier überall leicht zu finden. Thuy sammelt es selbst aus der Umgebung. Ganz schön praktisch. Fun-Fact: Es gibt keine andere Pflanze auf der Erde, die schneller in die Höhe wächst als der Bambus! Für die Halterungen verwendet sie lieber heimische Hölzer wie Mango oder Jackfrucht. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch kostengünstig und stark genug, um die Form der Laterne zu halten. 


Tourismus voller IMPACKT 


Thuy ist seit mehr als 10 Jahren im Laternenbau tätig und ihre Leidenschaft für ihr Handwerk ist unverkennbar. Sie ist stolz darauf, ihre Handwerkskunst mit anderen zu teilen. "Ich möchte den Menschen meine Tradition zeigen, weil sie so hart ist", sagt sie mit einem Lächeln. "Ich liebe Laternen, weil sie von Hand gemacht werden. Ich arbeite gerne hier", fügt sie hinzu, und ihre Augen leuchten vor Begeisterung. Sie erklärt, dass der Tourismus und der Verkauf der Laternen vielen Frauen ermöglicht, von der harten Bauernhofarbeit zum Laternenbauen zu wechseln. “Hier gibt es Ventilatoren”, scherzt sie und bittet uns daneben, an einem kleinen Tisch Platz zu nehmen. 


Anleitung für eine traditionelle Laterne 


Beim Workshop suche ich mir zunächst das Design und die Größe der Laterne aus. Ich entscheide mich für eine kleine, runde Variante. Perfekt, um in meinen IMPACKT-Koffer Platz zu finden. Dann darf ich die Bambusstreifen für das Gerüst biegen. Dafür presse ich die Bambusstreifen an ein abgeschnittenes dickes Bambusrohr bis Thuy zufrieden ist. Schaut übrigens einfacher aus, als es ist. Als ich damit fertig bin, befestige ich eine Holzhalterung an beiden Enden der Bambusstreifen mit Draht. Das gibt der Laterne die richtige runde Form. So weit so gut. Anschließend spanne ich Schnüre zwischen den einzelnen Bambusstreifen und binde sie fest, bevor ich den Stoff drauf klebe. “Das ist noch zu locker”, verrät mir Thuy und zeigt mir ganz in Ruhe, wie ich es straffen kann, “sonst sieht der Stoff später nicht schön aus.” Danach bestreiche ich das Bambusgerüst mit Kleber. Im Anschluss lege ich den Stoff darauf und drücke ihn fest. Ein paar Minuten später schneide ich die Überlappungen ab, bevor ich eine farblich passende Kordel für das letzte Detail aussuche. Zum Schluss machen Thuy und ich gemeinsam ein Foto mit meinem Kunstwerk. 

Ich bin unglaublich stolz auf meine selbstgebastelte Laterne und finde sie viel schöner als die in den Souvenirshops. Bei echter Handwerkskunst kann die Massenproduktion einfach nicht mithalten, nicht wahr? Dabei muss ich auch an die Webkunst des indigenen Volkes der Black Hmong im Norden Vietnams und Mama Zuzu denken. Ähnlich wie Thuy hat mir Mama Zuzu geduldig ihre Fertigkeiten gezeigt, etwa wie ich aus Hanfgräsern eine Kordel drehen kann. Durch die Unterstützung von verantwortungsbewussten Organisationen und nachhaltigen Aktivitäten wie der Lantern Lady können wir dazu beitragen, die einzigartigen Handwerkskünste und Kulturen unserer Reiseziele zu bewahren. Gleichzeitig haben wir einen positiven IMPACKT auf die Umwelt und einzigartige Erlebnisse. 

Also, wenn du das nächste Mal in Vietnam bist, genieße die Magie des Lichterfests und plane einen Besuch bei der Lantern Lady in Hoi An ein. Erlebe selbst, wie viel Spaß es macht, traditionelle Laternen zu basteln und dabei nachhaltige Praktiken zu fördern. 

Liebe Grüße, 
Franzi

Einzigartiger Handwerksworkshop in Hoi An: Gestalte deine eigene Laterne

Du suchst nach einer kreativen und IMPACKTvollen Reiseidee in Vietnam? Dann empfehle ich dir unbedingt bei The Lantern Lady namens Thuy in Hoi An vorbeizuschauen. Hier erfährst du mehr über die Handwerkskunst und die Geschichte der UNESCO-Weltkulturerbe-Altstadt von Hoi An. Mit Thuys Unterstützung baust du deine eigene traditionelle Laterne, die sich perfekt als Mitbringsel deiner nachhaltigen Slow-Travel-Reise eignet. Wie der Workshop abläuft, was mir die talentierte Laternenbauerin alles verraten hat und was es mit dem Lichterfest auf sich hat, erfährst du jetzt. 


Lichterfest: Ein wunderschönes Lichtermeer 


Als mein Freund Flo und ich das erste Mal durch Hoi An schlendern, sind wir begeistert von der Altstadt und den Laternen. Die Laternen spielen eine wichtige Rolle bei den traditionellen Feierlichkeiten, insbesondere dem Lichterfest, wofür wir diesen Abend gekommen sind. Das Lichterfest wird jeden Vollmond bzw. am 14. Tag jedes Mondmonats gefeiert. Während dieser Zeit wird die Stadt in ein wunderschönes Lichtermeer aus leuchtenden Laternen getaucht – einfach magisch. 


UNESCO-Weltkulturerbe-Altstadt Hoi An: 


Eine Reise durch die Zeit und Kulturen Die Stadt Hoi An war ein wichtiger Handelshafen und Begegnungsort verschiedener Kulturen, darunter chinesische, japanische und europäische Einflüsse. Die Laternen spiegeln diese kulturelle Vermischung wider und sind ein Ausdruck der künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten der lokalen Gemeinschaft. Aufgrund dieses vielfältigen kulturellen Erbes wurde die Altstadt Hoi Ans zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Somit bildet Hoi An eine Gemeinschaft, die lebendiges kulturelles Erbe und Tourismus, wie etwa Thuys Laternen-Workshop, miteinander verbindet. Und genau zu diesem Workshop sind Flo und ich nun unterwegs. 


Laternenparadies: Lokal, authentisch, kreativ 


In der kleinen Gasse vor Thuys Laden angekommen, werden wir von der Lantern Lady herzlich begrüßt. Ihr Geschäft ist voller kunterbunter Laternen, die wie Perlen an einer Halskette von der Decke hängen. Darunter stehen kleine, mit Plastikstühlen umringte Tische. Ein gutes Zeichen – wie beim Street Food. Denn wenn dort kleine Plastikstühle oder Hocker stehen, ist es aller Wahrscheinlichkeit lokal und authentisch. So lassen wir uns darauf nieder und wollen direkt loslegen. 


Reiseaktivität à la Slow-Travel 


“Wie viel Zeit habt ihr denn mitgebracht?”, fragt die Lantern Lady, “Wenn ihr den Rahmen selbst bauen wollt, dauert das etwa 90 Minuten.” “Wir sind Slow Traveller”, sage ich lachend, “Wir haben alle Zeit der Welt.” Deshalb entscheiden wir uns für die längere Variante für umgerechnet 5,50 € pro Person. 


Nachhaltige Materialien 


Thuy ist eine inspirierende Persönlichkeit, die die Bedeutung von Nachhaltigkeit in ihrem Geschäft verstanden hat. Während ich bastel, frage ich Thuy, warum wir genau Bambus benutzen. Thuy erklärt mir, dass er schön leicht sowie strapazierfähig ist – perfekt also zum Basteln und Biegen. Durch die Flexibilität des Bambus kann die fertige Laterne zusammengefaltet werden, um sie leichter zu transportieren und aufzubewahren. Abgesehen davon ist das Material hier überall leicht zu finden. Thuy sammelt es selbst aus der Umgebung. Ganz schön praktisch. Fun-Fact: Es gibt keine andere Pflanze auf der Erde, die schneller in die Höhe wächst als der Bambus! Für die Halterungen verwendet sie lieber heimische Hölzer wie Mango oder Jackfrucht. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch kostengünstig und stark genug, um die Form der Laterne zu halten. 


Tourismus voller IMPACKT 


Thuy ist seit mehr als 10 Jahren im Laternenbau tätig und ihre Leidenschaft für ihr Handwerk ist unverkennbar. Sie ist stolz darauf, ihre Handwerkskunst mit anderen zu teilen. "Ich möchte den Menschen meine Tradition zeigen, weil sie so hart ist", sagt sie mit einem Lächeln. "Ich liebe Laternen, weil sie von Hand gemacht werden. Ich arbeite gerne hier", fügt sie hinzu, und ihre Augen leuchten vor Begeisterung. Sie erklärt, dass der Tourismus und der Verkauf der Laternen vielen Frauen ermöglicht, von der harten Bauernhofarbeit zum Laternenbauen zu wechseln. “Hier gibt es Ventilatoren”, scherzt sie und bittet uns daneben, an einem kleinen Tisch Platz zu nehmen. 


Anleitung für eine traditionelle Laterne 


Beim Workshop suche ich mir zunächst das Design und die Größe der Laterne aus. Ich entscheide mich für eine kleine, runde Variante. Perfekt, um in meinen IMPACKT-Koffer Platz zu finden. Dann darf ich die Bambusstreifen für das Gerüst biegen. Dafür presse ich die Bambusstreifen an ein abgeschnittenes dickes Bambusrohr bis Thuy zufrieden ist. Schaut übrigens einfacher aus, als es ist. Als ich damit fertig bin, befestige ich eine Holzhalterung an beiden Enden der Bambusstreifen mit Draht. Das gibt der Laterne die richtige runde Form. So weit so gut. Anschließend spanne ich Schnüre zwischen den einzelnen Bambusstreifen und binde sie fest, bevor ich den Stoff drauf klebe. “Das ist noch zu locker”, verrät mir Thuy und zeigt mir ganz in Ruhe, wie ich es straffen kann, “sonst sieht der Stoff später nicht schön aus.” Danach bestreiche ich das Bambusgerüst mit Kleber. Im Anschluss lege ich den Stoff darauf und drücke ihn fest. Ein paar Minuten später schneide ich die Überlappungen ab, bevor ich eine farblich passende Kordel für das letzte Detail aussuche. Zum Schluss machen Thuy und ich gemeinsam ein Foto mit meinem Kunstwerk. 

Ich bin unglaublich stolz auf meine selbstgebastelte Laterne und finde sie viel schöner als die in den Souvenirshops. Bei echter Handwerkskunst kann die Massenproduktion einfach nicht mithalten, nicht wahr? Dabei muss ich auch an die Webkunst des indigenen Volkes der Black Hmong im Norden Vietnams und Mama Zuzu denken. Ähnlich wie Thuy hat mir Mama Zuzu geduldig ihre Fertigkeiten gezeigt, etwa wie ich aus Hanfgräsern eine Kordel drehen kann. Durch die Unterstützung von verantwortungsbewussten Organisationen und nachhaltigen Aktivitäten wie der Lantern Lady können wir dazu beitragen, die einzigartigen Handwerkskünste und Kulturen unserer Reiseziele zu bewahren. Gleichzeitig haben wir einen positiven IMPACKT auf die Umwelt und einzigartige Erlebnisse. 

Also, wenn du das nächste Mal in Vietnam bist, genieße die Magie des Lichterfests und plane einen Besuch bei der Lantern Lady in Hoi An ein. Erlebe selbst, wie viel Spaß es macht, traditionelle Laternen zu basteln und dabei nachhaltige Praktiken zu fördern. 

Liebe Grüße, 
Franzi

Entdecke IMPACKT IP1

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