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Thailands Elephant Nature Park Ein Ort voller Liebe, Respekt und Bananen

Du willst Elefanten streicheln, wo die Dickhäuter gut behandelt werden? Dann wird der Elephant Nature Park (ENP), der aufgrund seiner harmonischen Atmosphäre begeistert, genau das Richtige für dich sein. Hier kannst du auch im Thailand-Urlaub der Umwelt und der Tierwelt etwas Gutes tun. Komm mit mir auf Entdeckungstour durch den ENP. 

Erinnerst du dich noch an Ken vom Thai-Kochkurs? Er hat mir den ENP empfohlen. Zudem hat mir diese Organisation wegen der Gründerin Saengduean Lek Chailert – kurz “Lek” – zugesagt. Denn Lek ist eine preisgekrönte Umweltaktivistin, die seit 20 Jahren ihr ganzes Herzblut in das Wohlergehen von Elefanten in Asien steckt. Des Weiteren wird sie im Dokumentarfilm “Love & Bananas: An Elephant Story” bei der Rettung eines alten, blinden Elefanten begleitet. Leks Passion von Elefanten rührt daher, da ihr Großvater – ein Schamane und traditioneller Heiler – einen grauen Riesen geschenkt bekam, da er einem jungen Mann das Leben rettete. Lek verbrachte deshalb viel Zeit mit diesem Elefanten. Diese tierisch gute Freundschaft war der Grundstein dafür, warum sie die Rettungsstation gründete. Als ich das las, wusste ich, dass ich hierher muss. 

Der Tag im Elephant Nature Park begann mit einer 60 km langen Autofahrt in die Countryside. Schon ab diesem Moment, wo wir rein fuhren, sahen wir frei laufende Tiere jeder Art. Hunde, die freudig umher spazierten, Gruppen von Elefanten, die beieinander standen und Wasserbüffel, die zwischen den grauen Riesen grasten. Die weiteren 400 Hunde im Rescue Shelter und 2.000 Katzen im Cat Kingdom, das Wildschwein und die Handvoll Pferde habe ich auf den ersten Blick gar nicht entdeckt. Übrigens hat jedes dieser Tiere ein eigenes Körbchen oder Stall. Ganz nach dem Motto: “Everybody has a home.” 

Mit einem herzlichen Lächeln begrüßte uns die lokale Tourguide Beebee. Beebee, die schon zur Urbesetzung zählt und die Tiere wohl besser kennt als ihre eigene Familie, erzählt uns als erstes, dass alle hier lebenden Tiere aus schlechten Bedingungen gerettet oder teilweise an diese Rettungsstation geschenkt wurden. Damit die ganzen Lebewesen hier Platz finden, erstreckt sich das Gelände über 500 Hektar. Es ist durch einen Fluss geteilt, in dem die Dickhäuter alleine baden können. Auf der einen Seite befinden sich das Tourismuszentrum sowie die Elefantendamen und -Familien mit ihren Babys. Hier durften wir den ganzen Tag verbringen. Auf der anderen Seite des Flusses wohnen nur Jungbullen sowie Elefanten, die schlecht behandelt wurden und sich dort nun erholen dürfen. 

Beebee stellte uns jeden Elefanten, den wir trafen, beim Namen vor. Nach 13 Jahren im ENP kennt sie alle Tiere und das Resort wie ihre Westentasche. Mit einer Elefantendame konnte sie sogar ein Rüssel-High-Five machen. So eingespielt sind die zwei. Als sie hier anfing, hatten sie 15 Dickhäuter. Mittlerweile sind es 116. Davon sind 96 Tiere weiblich und nur 10 Tiere männlich, denn die Bullen brauchen mehr Platz und extra Hütten. 

Als erstes lernten wir die zwei alten Damen Pikun, das heißt übersetzt Blume, und Kunjai, das bedeutet Oma, kennen. Pikun ist 60 und Kunjai ist 85 Jahre alt. Nachdem sie aufgegessen hatten, durften wir sie streicheln. Das Konzept hier ist, dass nicht jeder Elefant angefasst werden darf. Je nach Charakter kommen sie auf dich zu oder bleiben desinteressiert auf Abstand. Unsere Guide zeigte uns, wer mit uns kuscheln wollte. Diese Freiheit, die die Tiere hier genießen, fiel mir vor allem bei unserem Spaziergang durch den Park auf. Die Elefanten können mit ihren Freund:innen und Familien spielen und dürfen überall hin, wo sie wollen. 

Naja, fast überall. Die Elefantenführer:innen, auch Mahouts genannt, betreuen die Tiere aktiv und passen auf, dass sie das Grundstück nicht verlassen, denn nur hier sind sie geschützt. Zudem achten sie darauf, dass die Tiere keinen Unfug treiben. Sonst würden sie Zäune massakrieren und die Blattdächer auffuttern. 2-3 Mahouts werden pro Elefant gebraucht. “The mahouts don’t choose the elephant, the elephants here choose their mahouts”, erklärt Beebee. Ist das nicht cool? Du kannst deine Aufpasser:innen selbst aussuchen. Die Mahouts arbeiten hier nach dem “saddle off model”, das auf Liebe, Verständnis und Respekt basiert. Denn die Anatomie der Tiere ist nicht für das Reiten ausgelegt. Außerdem sind hier auch Haken und Stöcke verboten, mit denen leider noch oft gearbeitet wird. Stattdessen wird hier nur die Stimme genutzt. Ich durfte einen jungen Mahout bei seiner Arbeit beobachten, wie er nur mit Schnalzgeräuschen und seiner Position einen großen Riesen führte. Sehr beeindruckend. 

Es ist wunderbar zu sehen, wie Mensch und Tier miteinander leben können. Beebee erzählte uns, dass es hier mittlerweile eine neue Generation an jungen, glücklichen Elefanten gibt, die ohne traumatische Menschenerfahrungen heranwachsen können. Dafür sind die 1 ½ jährige Chaba und die zweijährige Beemai mit freundlichen Hunden groß geworden, von denen sie sich sogar das Stöckchen spielen abgeschaut haben. 

Insgesamt arbeiten 300 Leute im ENP. Von Bauarbeiter:innen, Gärtner:innen bis hin zu Servicepersonal und Tourguides wird hier alles gebraucht. Übrigens war auch Ken vom Thai-Kochkurs hier beschäftigt. ENP arbeitet eng mit Locals und indigenen Völkern zusammen, die hier faire Arbeitsbedingungen finden. Im Rahmen ihrer Tätigkeiten können sich die Angestellten weiterbilden und Fertigkeiten im Handwerk, Social Media und der Gastronomie erwerben. Besonders nachhaltig finde ich, dass das ENP die lokalen Farmer:innen integriert: Sie können sich täglich kostenlos Dung und Kompost für ihre Landwirtschaft abholen. 

Du willst auch Teil des Teams werden? Dann kannst du hier als Privatperson einen Freiwilligendienst leisten. Wie etwa die junge Französin Stephanie, die für Elefanten Früchtchen schnippelt und die Stallungen ausmistet. Als Stephanie nach Thailand kam, wollte sie ihren Traum wahr machen und unbedingt Elefanten hautnah erleben. Doch sie ist ähnlich wie andere Tourist:innen von vermeintlichen Elefanten-Rescue-Stationen getäuscht worden. Nach außen hin geben sich die Unternehmen tierfreundlich, doch in Wirklichkeit werden sie nicht artgerecht gehalten. Schockiert davon, hat sie sich informiert und ist nun eine Freiwillige bei ENP. Sie kann es nur empfehlen, erzählte sie mir im Souvenirladen. Es ist professionell organisiert, du wirst gebraucht und schaffst einen echten IMPACKT. Ohne westliche Volunteers würde das ENP nicht so funktionieren. Dabei arbeitest du auf Augenhöhe mit den Locals, die dich anleiten. 

Wenn du also das nächste Mal eine Reise nach Thailand planst, lasse gerne Platz in deinem IMPACKT-Koffer für den nachhaltigen Kaffee und den handgemachten Schmuck der Mitarbeiter:innen – und setze den Elephant Nature Park auf deine Bucket-List. 
 
Liebe Grüße, 
Deine Franzi

 

Thailands Elephant Nature Park Ein Ort voller Liebe, Respekt und Bananen

Du willst Elefanten streicheln, wo die Dickhäuter gut behandelt werden? Dann wird der Elephant Nature Park (ENP), der aufgrund seiner harmonischen Atmosphäre begeistert, genau das Richtige für dich sein. Hier kannst du auch im Thailand-Urlaub der Umwelt und der Tierwelt etwas Gutes tun. Komm mit mir auf Entdeckungstour durch den ENP. 

Erinnerst du dich noch an Ken vom Thai-Kochkurs? Er hat mir den ENP empfohlen. Zudem hat mir diese Organisation wegen der Gründerin Saengduean Lek Chailert – kurz “Lek” – zugesagt. Denn Lek ist eine preisgekrönte Umweltaktivistin, die seit 20 Jahren ihr ganzes Herzblut in das Wohlergehen von Elefanten in Asien steckt. Des Weiteren wird sie im Dokumentarfilm “Love & Bananas: An Elephant Story” bei der Rettung eines alten, blinden Elefanten begleitet. Leks Passion von Elefanten rührt daher, da ihr Großvater – ein Schamane und traditioneller Heiler – einen grauen Riesen geschenkt bekam, da er einem jungen Mann das Leben rettete. Lek verbrachte deshalb viel Zeit mit diesem Elefanten. Diese tierisch gute Freundschaft war der Grundstein dafür, warum sie die Rettungsstation gründete. Als ich das las, wusste ich, dass ich hierher muss. 

Der Tag im Elephant Nature Park begann mit einer 60 km langen Autofahrt in die Countryside. Schon ab diesem Moment, wo wir rein fuhren, sahen wir frei laufende Tiere jeder Art. Hunde, die freudig umher spazierten, Gruppen von Elefanten, die beieinander standen und Wasserbüffel, die zwischen den grauen Riesen grasten. Die weiteren 400 Hunde im Rescue Shelter und 2.000 Katzen im Cat Kingdom, das Wildschwein und die Handvoll Pferde habe ich auf den ersten Blick gar nicht entdeckt. Übrigens hat jedes dieser Tiere ein eigenes Körbchen oder Stall. Ganz nach dem Motto: “Everybody has a home.” 

Mit einem herzlichen Lächeln begrüßte uns die lokale Tourguide Beebee. Beebee, die schon zur Urbesetzung zählt und die Tiere wohl besser kennt als ihre eigene Familie, erzählt uns als erstes, dass alle hier lebenden Tiere aus schlechten Bedingungen gerettet oder teilweise an diese Rettungsstation geschenkt wurden. Damit die ganzen Lebewesen hier Platz finden, erstreckt sich das Gelände über 500 Hektar. Es ist durch einen Fluss geteilt, in dem die Dickhäuter alleine baden können. Auf der einen Seite befinden sich das Tourismuszentrum sowie die Elefantendamen und -Familien mit ihren Babys. Hier durften wir den ganzen Tag verbringen. Auf der anderen Seite des Flusses wohnen nur Jungbullen sowie Elefanten, die schlecht behandelt wurden und sich dort nun erholen dürfen. 

Beebee stellte uns jeden Elefanten, den wir trafen, beim Namen vor. Nach 13 Jahren im ENP kennt sie alle Tiere und das Resort wie ihre Westentasche. Mit einer Elefantendame konnte sie sogar ein Rüssel-High-Five machen. So eingespielt sind die zwei. Als sie hier anfing, hatten sie 15 Dickhäuter. Mittlerweile sind es 116. Davon sind 96 Tiere weiblich und nur 10 Tiere männlich, denn die Bullen brauchen mehr Platz und extra Hütten. 

Als erstes lernten wir die zwei alten Damen Pikun, das heißt übersetzt Blume, und Kunjai, das bedeutet Oma, kennen. Pikun ist 60 und Kunjai ist 85 Jahre alt. Nachdem sie aufgegessen hatten, durften wir sie streicheln. Das Konzept hier ist, dass nicht jeder Elefant angefasst werden darf. Je nach Charakter kommen sie auf dich zu oder bleiben desinteressiert auf Abstand. Unsere Guide zeigte uns, wer mit uns kuscheln wollte. Diese Freiheit, die die Tiere hier genießen, fiel mir vor allem bei unserem Spaziergang durch den Park auf. Die Elefanten können mit ihren Freund:innen und Familien spielen und dürfen überall hin, wo sie wollen. 

Naja, fast überall. Die Elefantenführer:innen, auch Mahouts genannt, betreuen die Tiere aktiv und passen auf, dass sie das Grundstück nicht verlassen, denn nur hier sind sie geschützt. Zudem achten sie darauf, dass die Tiere keinen Unfug treiben. Sonst würden sie Zäune massakrieren und die Blattdächer auffuttern. 2-3 Mahouts werden pro Elefant gebraucht. “The mahouts don’t choose the elephant, the elephants here choose their mahouts”, erklärt Beebee. Ist das nicht cool? Du kannst deine Aufpasser:innen selbst aussuchen. Die Mahouts arbeiten hier nach dem “saddle off model”, das auf Liebe, Verständnis und Respekt basiert. Denn die Anatomie der Tiere ist nicht für das Reiten ausgelegt. Außerdem sind hier auch Haken und Stöcke verboten, mit denen leider noch oft gearbeitet wird. Stattdessen wird hier nur die Stimme genutzt. Ich durfte einen jungen Mahout bei seiner Arbeit beobachten, wie er nur mit Schnalzgeräuschen und seiner Position einen großen Riesen führte. Sehr beeindruckend. 

Es ist wunderbar zu sehen, wie Mensch und Tier miteinander leben können. Beebee erzählte uns, dass es hier mittlerweile eine neue Generation an jungen, glücklichen Elefanten gibt, die ohne traumatische Menschenerfahrungen heranwachsen können. Dafür sind die 1 ½ jährige Chaba und die zweijährige Beemai mit freundlichen Hunden groß geworden, von denen sie sich sogar das Stöckchen spielen abgeschaut haben. 

Insgesamt arbeiten 300 Leute im ENP. Von Bauarbeiter:innen, Gärtner:innen bis hin zu Servicepersonal und Tourguides wird hier alles gebraucht. Übrigens war auch Ken vom Thai-Kochkurs hier beschäftigt. ENP arbeitet eng mit Locals und indigenen Völkern zusammen, die hier faire Arbeitsbedingungen finden. Im Rahmen ihrer Tätigkeiten können sich die Angestellten weiterbilden und Fertigkeiten im Handwerk, Social Media und der Gastronomie erwerben. Besonders nachhaltig finde ich, dass das ENP die lokalen Farmer:innen integriert: Sie können sich täglich kostenlos Dung und Kompost für ihre Landwirtschaft abholen. 

Du willst auch Teil des Teams werden? Dann kannst du hier als Privatperson einen Freiwilligendienst leisten. Wie etwa die junge Französin Stephanie, die für Elefanten Früchtchen schnippelt und die Stallungen ausmistet. Als Stephanie nach Thailand kam, wollte sie ihren Traum wahr machen und unbedingt Elefanten hautnah erleben. Doch sie ist ähnlich wie andere Tourist:innen von vermeintlichen Elefanten-Rescue-Stationen getäuscht worden. Nach außen hin geben sich die Unternehmen tierfreundlich, doch in Wirklichkeit werden sie nicht artgerecht gehalten. Schockiert davon, hat sie sich informiert und ist nun eine Freiwillige bei ENP. Sie kann es nur empfehlen, erzählte sie mir im Souvenirladen. Es ist professionell organisiert, du wirst gebraucht und schaffst einen echten IMPACKT. Ohne westliche Volunteers würde das ENP nicht so funktionieren. Dabei arbeitest du auf Augenhöhe mit den Locals, die dich anleiten. 

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