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Flug kompensieren: Deine Steps zum CO2-Ausgleich

Auf Reisen gehen. Die Welt erkunden. Das ist für viele ein großer Traum. Doch „ganz bedenkenlos einen Flug buchen“ ist nicht mehr. Wo früher uneingeschränkte Vorfreude herrschte, macht sich jetzt immer häufiger das schlechte Gewissen breit. Seit 2018 gibt es sogar einen Begriff dafür: Flugscham. 

Flugscham beschreibt das Gefühl, innerlich hin- und hergerissen zu sein - zwischen „ich weiß, dass Fliegen unserem Klima schadet“ und „ich möchte aber so gerne in ferne Länder reisen“. 

Wer beides unter einen Hut bekommen – also klimafreundlicher fliegen – möchte, dem wird vorgeschlagen, seinen Flug zu kompensieren. Aber was heißt das genau? Und wie gehen wir diesen CO2-Ausgleich an? Wir erzählen‘s Dir. 

CO2-Ausgleich: Was es heißt, einen Flug zu kompensieren 



Für jeden Kilometer, den Du im Flieger zurücklegst, braucht es den Kraftstoff Kerosin, um die Turbinen anzutreiben. Wenn Kerosin verbrennt, entstehen klimaschädliche Gase – vor allem CO2. Dieses wird über die Triebwerke in unsere Atmosphäre gestoßen. Das Problem: Je mehr CO2 in unserer Atmosphäre ist, umso heißer wird es auf unserem Planeten. Durch diese große Wirkung von CO2 kommt es zum Klimawandel.  

Ziel sollte es also sein, so wenig CO2 wie möglich zu verursachen. 

Bei einem Flug ist das kaum möglich. Ohne Kraftstoff hebt eine Maschine nicht ab. Eine CO2-Kompensation ermöglicht es allerdings, die Emissionen, die durch einen Flug entstehen, wieder auszugleichen. 

„Flug kompensieren“ heißt, dass du für deinen Flug eine Spende an eine Organisation zahlst, die Klimaschutzprojekte vorantreibt. Dabei geht es meist um:

  • Die Aufforstung von Wäldern oder der Schutz von Mooren
  • Die Forschung alternativer Kraftstoffe
  • Der Ausbau erneuerbarer Energien
  • Die Wahrung der Biodiversität
  • Die Steigerung der Energieeffizienz

Die Höhe deiner Spende orientiert sich dabei an der CO2-Menge, die du mit deinem Flug verursacht hast. 

Flug kompensieren: So funktioniert’s 


Mittlerweile ist es wirklich einfach, einen Flug zu kompensieren. 

Direkt über die Airline 

Bei vielen Airlines kannst du noch während du deine Reise buchst, in den CO2-Ausgleich investieren. Dafür wird dir bei der Buchung der CO2-Ausstoß deines Fluges angezeigt. Anschließend kannst du wählen, auf welchem Weg du ihn ausgleichen möchtest. Lufthansa, KLM, und Co. bieten drei Möglichkeiten an: 

1. Innovative Treibstofftechnologien fördern 
2. Hochwertige Klimaschutzprojekte unterstützen 
3. Die effiziente Kombination aus beidem 

Alle drei Optionen helfen dabei, den negativen Impact zu reduzieren und steigern gleichzeitig die Reiselust. Besonders spannend ist die erste Option. Wenn du im Flieger sitzt, und dabei weißt, dass du gerade mit nachhaltig erzeugtem, alternativem Flugkraftstoff in die Lüfte steigst, wird dein Flugscham garantiert sinken. Das sogenannte Sustainable Aviation Fuel - wie zum Beispiel Biokerosin - wird aus der Japtrophapflanze, Holzabfällen oder Altöl hergestellt. Super vielversprechend ist auch strombasierter Kraftstoff. Dafür werden Wasser und Strom aus erneuerbaren Energiequellen und CO2 genutzt, das zuvor der Atmosphäre entnommen wurde. Das Ergebnis: Wir fliegen CO2-neutral und mit gutem Gefühl. 

Über eine seriöse Plattform 

Du kannst dich aber auch selber auf die Suche machen und deinen Flug über eine Plattform kompensieren. Beliebt ist zum Beispiel atmosfair. Auf der Website gibst du ganz einfach deinen Start- und Zielflughafen ein und lässt deinen Klima-Fußabdruck zum Flug kompensieren berechnen. Anschließend zahlst du den Klimaschutzbeitrag und erhältst ein persönliches CO2-Zertifikat. 

Wenn du den Weg über eine Plattform wählst, ist natürlich wichtig, dass die Klimaschutzprojekte auch wirklich seriös sind. Du erkennst vertrauenswürdige Kompensationsprojekte zum Beispiel an dem „Gold Standard“. Das ist ein internationales Prüfsiegel, das vom WWF und anderen NGOs entwickelt wurde. Ein regionaler Qualitätsstandard ist „Moor Futures“. Unglaublich aber wahr: Moore sind die größten und effektivsten Kohlenstoffspeicher der Erde. Sie speichern mehr CO2 als alle Wälder zusammen. Deswegen ist es so wichtig, sie zu schützen. Je mehr Moore vernässt sind, umso mehr wird unsere Atmosphäre entlastet. Eine Lösung für schnellen und effektiven Klimaschutz liegt sozusagen direkt vor unserer Tür (vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Schleswig-Holstein). 

Ein weiterer Tipp: Benutze den CO2-Rechner des Umweltbundesamtes, um deinen Fußabdruck zu berechnen. Es ist quasi eine unabhängige Prüfstelle, die unverfälschte Ergebnisse liefert. 

Wo kannst du deinen Flug kompensieren? Neben atmosfair sind folgende Plattformen für den CO2-Ausgleich beliebt: 


Ist fliegen wirklich so schädlich? 


Wir alle haben einen CO2-Fußabdruck. Er setzt sich aus dem Verbrauch von Wärme und Strom, Mobilität, Konsumgütern und Ernährung zusammen. Im Durchschnitt kommen wir auf eine Jahresemission von 11.630 kg CO2 – pro Kopf in Deutschland. Es sind unsere Entscheidungen, die dazu beitragen, ob wir nun über oder unter diesem Schnitt liegen. Wir bestimmen, wie umweltfreundlich wir unser Leben gestalten. 

Um nachhaltige Entscheidungen treffen zu können, brauchen wir Vergleichswerte. Nur wenn wir wissen, welche Alternative die beste für unseren Planeten ist, können wir einen positiven Effekt zum Klimaschutz beitragen. 

Beim Reisen ist Fliegen einer der größten Klimakiller. Nehmen wir einmal an, du möchtest eine Strecke von 100 Kilometern zurücklegen. Dann verbraucht ein Fernlinienbus 2,3 kg CO2, der ICE 3,6 kg CO2 und das Flugzeug 21,1 kg CO2 – das ist sieben Mal mehr (Quelle: quarks).

Mit Tipps wie „Zug statt Flug“ lässt sich der Spieß umdrehen und CO2 sparen. Aber es gibt noch mehr Ideen, wie du beim Reisen nachhaltiger unterwegs bist. Welche das sind, verraten wir hier: 

Klimafreundlich verreisen – die Tipps 


Zug statt Flug 

Stelle dir bei deiner Reiseplanung erst einmal die Frage: Muss ich wirklich den Flieger nehmen, oder komme ich auch mit dem Zug ans Reiseziel? Es gibt zum Beispiel schöne Verbindungen von Hamburg nach Kopenhagen, von Berlin nach Stockholm, von Freiburg nach Basel und von München nach Venedig. 

Einen Flug könntest du hier vermeiden. Und gleichzeitig noch unglaubliche schöne Erfahrungen sammeln. Vom Zugfenster aus erlebst du Landschaften auf eine ganz andere Art und Weise. Du bist viel näher dran. Du siehst Strecken, die du sonst niemals gefahren fährst. 

Zero Waste

Bei einer Reise nach Bali sieht die Situation schon ganz anders aus. Da kannst du nicht kurz in den Flug steigen und kommst kurze Zeit später am anderen Ende der Welt an. Dennoch ist es möglich, den ökologischen Fußabdruck während des Fluges zu minimieren. Zum Beispiel kannst du das vegane Menü an Bord wählen, dein Gepäck auf das Mindeste reduzieren (packst du nur ein was du wirklich benötigst, wird Benzin und Energie gespart) und Müll vermeiden, indem du unsere Tipps zu Zero Waste auf Reisen befolgst. 

Mehr Balance 

Und dann, ganz klar, empfehlen wir, deinen Flug zu kompensieren. So gleichst du noch mehr CO2 aus. 
Für mehr nachhaltigere Balance kannst du jetzt noch sorgen, wenn du dich pro Jahr auf nur ein fernes Reiseziel fokussierst und „drumherum“ eher kleinere Reisen – wie zum Beispiel mit dem Zug – planst. Das steigert nicht nur die Vorfreude auf „die eine große Reise“, sondern hält deinen Impact auch in der Waage ohne deine Jahresemissionen zu sprengen. 

Nachhaltiges Gepäck 

Die Schale unserer Kollektion IP1 ist aus ca. 46 % recyceltem Material gemacht. Für 100% Reisespaß sorgt die Tatsache, dass die Koffer robust, leicht und bruchsicher sind. Das gibt ihnen eine maximale Lebensdauer, und dir maximal Freude beim nachhaltigeren Reisen. 

Falls du noch mehr Infos zum Thema „Flug kompensieren“ vom Umweltbundsamt haben möchtest, kannst du dir diese Broschüre zur freiwilligen CO2 Kompensation durchlesen. 

Reise bewusst und mit Verantwortung. Reise mit IMPACKT.


Flug kompensieren: Deine Steps zum CO2-Ausgleich

Auf Reisen gehen. Die Welt erkunden. Das ist für viele ein großer Traum. Doch „ganz bedenkenlos einen Flug buchen“ ist nicht mehr. Wo früher uneingeschränkte Vorfreude herrschte, macht sich jetzt immer häufiger das schlechte Gewissen breit. Seit 2018 gibt es sogar einen Begriff dafür: Flugscham. 

Flugscham beschreibt das Gefühl, innerlich hin- und hergerissen zu sein - zwischen „ich weiß, dass Fliegen unserem Klima schadet“ und „ich möchte aber so gerne in ferne Länder reisen“. 

Wer beides unter einen Hut bekommen – also klimafreundlicher fliegen – möchte, dem wird vorgeschlagen, seinen Flug zu kompensieren. Aber was heißt das genau? Und wie gehen wir diesen CO2-Ausgleich an? Wir erzählen‘s Dir. 

CO2-Ausgleich: Was es heißt, einen Flug zu kompensieren 



Für jeden Kilometer, den Du im Flieger zurücklegst, braucht es den Kraftstoff Kerosin, um die Turbinen anzutreiben. Wenn Kerosin verbrennt, entstehen klimaschädliche Gase – vor allem CO2. Dieses wird über die Triebwerke in unsere Atmosphäre gestoßen. Das Problem: Je mehr CO2 in unserer Atmosphäre ist, umso heißer wird es auf unserem Planeten. Durch diese große Wirkung von CO2 kommt es zum Klimawandel.  

Ziel sollte es also sein, so wenig CO2 wie möglich zu verursachen. 

Bei einem Flug ist das kaum möglich. Ohne Kraftstoff hebt eine Maschine nicht ab. Eine CO2-Kompensation ermöglicht es allerdings, die Emissionen, die durch einen Flug entstehen, wieder auszugleichen. 

„Flug kompensieren“ heißt, dass du für deinen Flug eine Spende an eine Organisation zahlst, die Klimaschutzprojekte vorantreibt. Dabei geht es meist um:

  • Die Aufforstung von Wäldern oder der Schutz von Mooren
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  • Der Ausbau erneuerbarer Energien
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Die Höhe deiner Spende orientiert sich dabei an der CO2-Menge, die du mit deinem Flug verursacht hast. 

Flug kompensieren: So funktioniert’s 


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1. Innovative Treibstofftechnologien fördern 
2. Hochwertige Klimaschutzprojekte unterstützen 
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Du kannst dich aber auch selber auf die Suche machen und deinen Flug über eine Plattform kompensieren. Beliebt ist zum Beispiel atmosfair. Auf der Website gibst du ganz einfach deinen Start- und Zielflughafen ein und lässt deinen Klima-Fußabdruck zum Flug kompensieren berechnen. Anschließend zahlst du den Klimaschutzbeitrag und erhältst ein persönliches CO2-Zertifikat. 

Wenn du den Weg über eine Plattform wählst, ist natürlich wichtig, dass die Klimaschutzprojekte auch wirklich seriös sind. Du erkennst vertrauenswürdige Kompensationsprojekte zum Beispiel an dem „Gold Standard“. Das ist ein internationales Prüfsiegel, das vom WWF und anderen NGOs entwickelt wurde. Ein regionaler Qualitätsstandard ist „Moor Futures“. Unglaublich aber wahr: Moore sind die größten und effektivsten Kohlenstoffspeicher der Erde. Sie speichern mehr CO2 als alle Wälder zusammen. Deswegen ist es so wichtig, sie zu schützen. Je mehr Moore vernässt sind, umso mehr wird unsere Atmosphäre entlastet. Eine Lösung für schnellen und effektiven Klimaschutz liegt sozusagen direkt vor unserer Tür (vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Schleswig-Holstein). 

Ein weiterer Tipp: Benutze den CO2-Rechner des Umweltbundesamtes, um deinen Fußabdruck zu berechnen. Es ist quasi eine unabhängige Prüfstelle, die unverfälschte Ergebnisse liefert. 

Wo kannst du deinen Flug kompensieren? Neben atmosfair sind folgende Plattformen für den CO2-Ausgleich beliebt: 


Ist fliegen wirklich so schädlich? 


Wir alle haben einen CO2-Fußabdruck. Er setzt sich aus dem Verbrauch von Wärme und Strom, Mobilität, Konsumgütern und Ernährung zusammen. Im Durchschnitt kommen wir auf eine Jahresemission von 11.630 kg CO2 – pro Kopf in Deutschland. Es sind unsere Entscheidungen, die dazu beitragen, ob wir nun über oder unter diesem Schnitt liegen. Wir bestimmen, wie umweltfreundlich wir unser Leben gestalten. 

Um nachhaltige Entscheidungen treffen zu können, brauchen wir Vergleichswerte. Nur wenn wir wissen, welche Alternative die beste für unseren Planeten ist, können wir einen positiven Effekt zum Klimaschutz beitragen. 

Beim Reisen ist Fliegen einer der größten Klimakiller. Nehmen wir einmal an, du möchtest eine Strecke von 100 Kilometern zurücklegen. Dann verbraucht ein Fernlinienbus 2,3 kg CO2, der ICE 3,6 kg CO2 und das Flugzeug 21,1 kg CO2 – das ist sieben Mal mehr (Quelle: quarks).

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