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Der Ätna – Siziliens spektakulärstes Naturwunder

Kannst du dir vorstellen, einen der aktivsten Vulkane der Welt zu besuchen? Der Ätna auf Sizilien ist ein wahres Naturwunder und lädt nachhaltige Tourist:innen wie dich auf vielseitige Entdeckungstouren ein, die du für immer in deinem Herzen tragen wirst. 

Bereit, die Geheimnisse des Ätnas zu erkunden? Dann packe deinen IMPACKT-Koffer und folge mir nach Bella Italia. 
 

Der Vulkan Ätna – Ein Naturphänomen


Wusstest du, dass der Vulkan Ätna von den Einheimischen einfach nur La Montagna, der Berg, oder auch liebevoll Caro Amico, guter Freund genannt wird? Sympathisch diese Sizilianer:innen, nicht wahr? Mit seiner markanten Silhouette überragt der 3.300 Meter hohe Caro Amico die gesamte Ostküste Siziliens. 

Gleicht der aktive Vulkan einem Geröllhaufen? Weit gefehlt. Die fruchtbaren Böden, die durch die Aktivität des größten aktiven Vulkans Europas entstanden sind, bieten ideale Bedingungen für den Anbau verschiedener Pflanzen, darunter Olivenbäume und Zitrusfrüchte. Bekannt sind besonders die Pistazien aus Bronte, die am Fuße des Ätnas wachsen. Außerdem ist diese Region bekannt für ihre exquisiten Weine, von denen man sagen könnte, dass sie ihre Einzigartigkeit dem vulkanischen Terroir, also Standortfaktor, verdanken. Ein nachhaltiges Mitbringsel für deine Liebsten, das allen schmeckt. Je höher man gelangt, desto mehr weichen die lebendigen Farben der Vegetation den bizarren Skulpturen aus erkaltetem Gestein, die dem Ätna den Look einer Mondlandschaft verleihen. Kein Wunder also, dass der Ätna seit 2023 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wird. Jetzt aber genug der Worte: Lass uns losstarten. 


Rundreise mit der historischen Eisenbahn 


Wir beginnen unsere Reise in der Stadt Catania, dem Ausgangspunkt für alle Abenteuer rund um den Ätna – wie die Zug-Rundreise mit der Ferrovia Circumetnea
Das ist die perfekte Reiseidee für einen entspannten Tagesausflug oder wenn man nicht so gut zu Fuß ist. Für 8€ umrunden wir mit der historischen Schmalspurbahn den Ätna und besuchen das mittelalterliche Dorf Randazzo, bevor es mit der Ferrovia Circumetnea weiter geht. Übrigens sind Tourist:innen nicht die einzigen Passagiere an Bord: Auch Schulkinder und Familien nutzen dieses Fortbewegungsmittel in ihrem Alltag. Dadurch fühlen wir uns fast wie Locals. 

Der Charme dieser alten und doch etwas ruckeligen Zugreise liegt im Slow Travel, welcher die Zeit verlangsamt und eine neue Perspektive auf den Ätna ermöglicht – also genau das, was ich auf meiner nachhaltigen Weltreise immer suche. 

Noch eine kleine Info: Die Ferrovia Circumetnea fährt nur von Catania bis nach Giarre. Für das letzte Stück von Giarre zurück nach Catania darfst du einmal in einen modernen Zug von Trenitalia umsteigen. Die Schaffner:innen sind sehr nett und geben dir rechtzeitig Bescheid. 


Nachhaltige Anfahrt zur Nord- oder Südseite 


Du willst statt Zug fahren lieber wandern und die Lavafelder hautnah erleben? Von der Ausgangsbasis Catania fahren täglich Busse bis auf 1.900 Meter zur Talstation "Rifugio Sapienza", dem Startpunkt für vielfältige Wanderungen auf der südlichen Seite des Ätnas. Da sind auch wir gestartet. Für den Besuch des nördlichen Ätnas empfehle ich dir, dich mit anderen Reisenden zusammenzutun und ein E-Auto zu mieten. Du weißt nicht, ob du die Nord- oder die Südseite erkunden sollst? Hier findest du mehr Infos, um dich besser zu entscheiden. 


Auf Erkundungstour: Mit Führung oder auf eigene Faust? 


Dann bleibt nur noch die Frage: Willst du eine geführte Tour oder doch lieber alleine losstarten? Gerne hätten wir an der halbtägigen Eco Green Ätna Tour für 75€ pro Person teilgenommen, um die Vegetation, die Lavagrotten mit Helm und Taschenlampe sowie die Lavaströme mit einem lokalen Guide zu entdecken. Die Einheimischen haben immer die besten Geschichten auf Lager. Leider hat es mit einer Führung aber nicht geklappt, weshalb wir den Ätna auf eigene Faust erkunden.


Über Stock und Stein 


Statt die Seilbahn für 25€ zu nehmen, entscheiden wir uns den Aufstieg zur Bergstation auf 2.500 Metern Höhe zu Fuß anzutreten. Schließlich sind wir noch jung und dynamisch, wie mein Papa sagen würde. Auf unserem Weg entdecken wir immer wieder neue Facetten der faszinierenden Landschaft. Es ist erstaunlich, wie viel Grün an diesen Kratern wächst, wie z.B. das Seifenkraut Saponaria dell’etna. Es gibt auch mehr Tiere als man denkt. Hin und wieder entdecken wir kleine Ätna-Bewohner:innen, wie einen vorbeihuschenden Gecko oder einen einsamen Grashüpfer. Die Strukturen des erstarrten Gesteins formen sich in faszinierenden, kunstvollen Gebilden, während entlang des Weges kleine Steinpyramiden aufgetürmt sind. 

Flo und ich halten hin und wieder für eine Trinkpause an, denn der Anstieg ist schon recht steil – wunderbares Training für Bauch, Beine, Po nach so viel Pasta und Pizza in Italien. Außerdem bleiben wir regelmäßig stehen, um den weiten Ausblick und die kühle, erfrischende Luft zu genießen. Der Ätna bietet somit die ideale Oase für einen Ausflug im heißen Sommer – ein Ort, an dem du stets ein kühles Plätzchen finden kannst. 


Geschafft: Von Gipfeln und Kratern 


Nach etwa zwei Stunden sind wir auf gleicher Höhe mit der Bergstation. Von wo aus man zu Fuß oder mit dem Jeep die verschiedenen Krater besichtigen kann. Das machen wir glatt – nach einer kurzen italienischen Kaffeepause. Bis zum nächsten aktiven Krater schaffen wir es nicht mehr – also kein brodelndes Magma für uns heute. Rein theoretisch kann man aber fast bis zum aktiven Kraterrand – mit einem Abstand von ca. 300 Meter. Näher wäre es zu gefährlich, weil er Steine ausspucken kann. Alles zu den neuesten Ätna-Aktivitäten findest du hier

Was die Faszination da oben ausmacht? Das ist eine Welt für sich. Wir entdecken kleine Stellen in einem Krater, wo heiße Luft und Rauch entweicht. Hier könnte man sich fast vorstellen, dass irgendwo in diesen mystischen Landschaften ein Drache sein Versteck hat. Doch nicht nur diese Mondlandschaft hat es uns angetan. 

Mir wurde gesagt, dass vor allem die Weite faszinierend sein soll. Man kann bei gutem Wetter fast bis zum Meer schauen. Das glaube ich gerne. Doch heute ist wohl mehr das Motto über den Wolken à la Reinhard Mey angesagt – trotz allem fühle ich mich dort oben endlos und frei. 


Ätna – ein Abenteuer mit positivem IMPACKT 


Der Besuch des Ätnas bietet die Möglichkeit, die Schönheit der Natur zu erleben und gleichzeitig das Verständnis und den Respekt für unsere Umwelt zu fördern. Denn was wir verstehen und lieben, werden wir auch schützen. Lass dich von Sizilien verzaubern, damit wir einen IMPACKT hinterlassen und diese Region auch für kommende Generationen bewahren können. 

Liebe Grüße, 
Franzi

Der Ätna – Siziliens spektakulärstes Naturwunder

Kannst du dir vorstellen, einen der aktivsten Vulkane der Welt zu besuchen? Der Ätna auf Sizilien ist ein wahres Naturwunder und lädt nachhaltige Tourist:innen wie dich auf vielseitige Entdeckungstouren ein, die du für immer in deinem Herzen tragen wirst. 

Bereit, die Geheimnisse des Ätnas zu erkunden? Dann packe deinen IMPACKT-Koffer und folge mir nach Bella Italia. 
 

Der Vulkan Ätna – Ein Naturphänomen


Wusstest du, dass der Vulkan Ätna von den Einheimischen einfach nur La Montagna, der Berg, oder auch liebevoll Caro Amico, guter Freund genannt wird? Sympathisch diese Sizilianer:innen, nicht wahr? Mit seiner markanten Silhouette überragt der 3.300 Meter hohe Caro Amico die gesamte Ostküste Siziliens. 

Gleicht der aktive Vulkan einem Geröllhaufen? Weit gefehlt. Die fruchtbaren Böden, die durch die Aktivität des größten aktiven Vulkans Europas entstanden sind, bieten ideale Bedingungen für den Anbau verschiedener Pflanzen, darunter Olivenbäume und Zitrusfrüchte. Bekannt sind besonders die Pistazien aus Bronte, die am Fuße des Ätnas wachsen. Außerdem ist diese Region bekannt für ihre exquisiten Weine, von denen man sagen könnte, dass sie ihre Einzigartigkeit dem vulkanischen Terroir, also Standortfaktor, verdanken. Ein nachhaltiges Mitbringsel für deine Liebsten, das allen schmeckt. Je höher man gelangt, desto mehr weichen die lebendigen Farben der Vegetation den bizarren Skulpturen aus erkaltetem Gestein, die dem Ätna den Look einer Mondlandschaft verleihen. Kein Wunder also, dass der Ätna seit 2023 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wird. Jetzt aber genug der Worte: Lass uns losstarten. 


Rundreise mit der historischen Eisenbahn 


Wir beginnen unsere Reise in der Stadt Catania, dem Ausgangspunkt für alle Abenteuer rund um den Ätna – wie die Zug-Rundreise mit der Ferrovia Circumetnea
Das ist die perfekte Reiseidee für einen entspannten Tagesausflug oder wenn man nicht so gut zu Fuß ist. Für 8€ umrunden wir mit der historischen Schmalspurbahn den Ätna und besuchen das mittelalterliche Dorf Randazzo, bevor es mit der Ferrovia Circumetnea weiter geht. Übrigens sind Tourist:innen nicht die einzigen Passagiere an Bord: Auch Schulkinder und Familien nutzen dieses Fortbewegungsmittel in ihrem Alltag. Dadurch fühlen wir uns fast wie Locals. 

Der Charme dieser alten und doch etwas ruckeligen Zugreise liegt im Slow Travel, welcher die Zeit verlangsamt und eine neue Perspektive auf den Ätna ermöglicht – also genau das, was ich auf meiner nachhaltigen Weltreise immer suche. 

Noch eine kleine Info: Die Ferrovia Circumetnea fährt nur von Catania bis nach Giarre. Für das letzte Stück von Giarre zurück nach Catania darfst du einmal in einen modernen Zug von Trenitalia umsteigen. Die Schaffner:innen sind sehr nett und geben dir rechtzeitig Bescheid. 


Nachhaltige Anfahrt zur Nord- oder Südseite 


Du willst statt Zug fahren lieber wandern und die Lavafelder hautnah erleben? Von der Ausgangsbasis Catania fahren täglich Busse bis auf 1.900 Meter zur Talstation "Rifugio Sapienza", dem Startpunkt für vielfältige Wanderungen auf der südlichen Seite des Ätnas. Da sind auch wir gestartet. Für den Besuch des nördlichen Ätnas empfehle ich dir, dich mit anderen Reisenden zusammenzutun und ein E-Auto zu mieten. Du weißt nicht, ob du die Nord- oder die Südseite erkunden sollst? Hier findest du mehr Infos, um dich besser zu entscheiden. 


Auf Erkundungstour: Mit Führung oder auf eigene Faust? 


Dann bleibt nur noch die Frage: Willst du eine geführte Tour oder doch lieber alleine losstarten? Gerne hätten wir an der halbtägigen Eco Green Ätna Tour für 75€ pro Person teilgenommen, um die Vegetation, die Lavagrotten mit Helm und Taschenlampe sowie die Lavaströme mit einem lokalen Guide zu entdecken. Die Einheimischen haben immer die besten Geschichten auf Lager. Leider hat es mit einer Führung aber nicht geklappt, weshalb wir den Ätna auf eigene Faust erkunden.


Über Stock und Stein 


Statt die Seilbahn für 25€ zu nehmen, entscheiden wir uns den Aufstieg zur Bergstation auf 2.500 Metern Höhe zu Fuß anzutreten. Schließlich sind wir noch jung und dynamisch, wie mein Papa sagen würde. Auf unserem Weg entdecken wir immer wieder neue Facetten der faszinierenden Landschaft. Es ist erstaunlich, wie viel Grün an diesen Kratern wächst, wie z.B. das Seifenkraut Saponaria dell’etna. Es gibt auch mehr Tiere als man denkt. Hin und wieder entdecken wir kleine Ätna-Bewohner:innen, wie einen vorbeihuschenden Gecko oder einen einsamen Grashüpfer. Die Strukturen des erstarrten Gesteins formen sich in faszinierenden, kunstvollen Gebilden, während entlang des Weges kleine Steinpyramiden aufgetürmt sind. 

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Geschafft: Von Gipfeln und Kratern 


Nach etwa zwei Stunden sind wir auf gleicher Höhe mit der Bergstation. Von wo aus man zu Fuß oder mit dem Jeep die verschiedenen Krater besichtigen kann. Das machen wir glatt – nach einer kurzen italienischen Kaffeepause. Bis zum nächsten aktiven Krater schaffen wir es nicht mehr – also kein brodelndes Magma für uns heute. Rein theoretisch kann man aber fast bis zum aktiven Kraterrand – mit einem Abstand von ca. 300 Meter. Näher wäre es zu gefährlich, weil er Steine ausspucken kann. Alles zu den neuesten Ätna-Aktivitäten findest du hier

Was die Faszination da oben ausmacht? Das ist eine Welt für sich. Wir entdecken kleine Stellen in einem Krater, wo heiße Luft und Rauch entweicht. Hier könnte man sich fast vorstellen, dass irgendwo in diesen mystischen Landschaften ein Drache sein Versteck hat. Doch nicht nur diese Mondlandschaft hat es uns angetan. 

Mir wurde gesagt, dass vor allem die Weite faszinierend sein soll. Man kann bei gutem Wetter fast bis zum Meer schauen. Das glaube ich gerne. Doch heute ist wohl mehr das Motto über den Wolken à la Reinhard Mey angesagt – trotz allem fühle ich mich dort oben endlos und frei. 


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Liebe Grüße, 
Franzi

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