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Popcorn Beach & Co.: Die coolsten Strände für Deine nächste Reise

Die Natur hält für uns einmalige Wunder bereit. Rund um unseren Globus beschert uns Mutter Erde mit Plätzen, die uns vor Schönheit und Kuriosität ins Staunen versetzen. Ausladende Gebirgsketten, Moore mit Impact, vielfältige Wälder, Vulkane wie der Ätna – und eben auch Strände. 

Wer denkt, dass alle Strände gleich aussehen – weißer Sand, blaues Meer – hat weit gefehlt. An manchen läufst Du über Popcorn, andere schillern knallpink und dann gibt es auch noch einen, der im Dunkeln leuchtet. 

Wir stellen Dir die 5 coolsten Strände vor und geben Dir einfach Tipps mit auf den Weg, wie Du am Strand einen Impackt machen kannst. 


Von Popcorn bis Glow-in-the-Dark: Die 5 coolsten Strände


#1 Popcorn Beach auf Fuerteventura 

Hier hat sich die Natur das ganz große Kino überlegt: Im Norden von Fuerteventura – ganz in der Nähe von Corralejo – begeistert uns der Popcorn Beach. Eigentlich heißt er Playa del Bajo de la Burra. Weil man hier aber keinen feinen Sandstrand entdeckt, sondern über Korallenformationen spaziert, die wie der salzig-süße Snack aussehen, bekam er unter Reisenden kurzerhand seinen Spitznamen. 

Das, was wie gepuffter Mais aussieht, sind Rhodolithen. Es handelt sich dabei um Korallen, die durch die Vermischung von kalkhaltigen Algen und weißem Sand entstehen. Solange sie auf dem Meeresgrund leben, sind sie pink. Sterben sie jedoch ab, verlieren sie ihre Farbe und werden an den Strand gespült. Das ist ein natürlicher Prozess, der mindestens 50 Jahre braucht. Manche Rhodolithen am Popcorn Beach sind sogar 4.000 Jahre alt. 

Aktuell denken leider viele Besucher*innen: „Toll, hier gibt’s ja Souvenirs wie Sand am Meer.“ – und nehmen sich die außergewöhnlichen Formationen mit nach Hause. Dabei ist extrem wichtig, dass alle Rhodolithen dort bleiben, wo sie hingehören. Deswegen gilt: Mach‘ gerne Fotos. Bestaune, welch‘ Wunder uns die Natur schenken kann. Lass‘ die Steinchen liegen. Und hol‘ Dir Dein Popcorn stattdessen beim nächsten Besuch im Kino. 


#2 Playa de las Catedrales in Spanien 

Es ist ein Naturdenkmal von unglaublicher Dimension. Man muss nur auf die Ebbe warten, die Schuhe ausziehen und kann zwischen 30 Meter hohen Pfeilern laufen, die aus dem Meer emporragen, Bögen über Deinem Kopf schlagen und sowas wie ein Kirchendach bilden. Willkommen in der Kathedrale des Ozeans – am Playa de las Catedrales in Galicien, dem Nordwesten Spaniens. Übersetzt der „Strand der Kathedralen“. 

Gut zu wissen: Um diesen fast schon heiligen Ort zu schützen, müssen sich Besucher*innen vorher anmelden. Das kannst Du ganz einfach über die offizielle Website machen. 


#3 Black Beach “Playa de Ajuy” auf Fuerteventura 

Wir reisen zurück auf die Kanaren. Dieses Mal aber weiter Richtung Süden. Mittig der Insel – im Westen – liegt der Playa de Ajuy. Er ist auch als der ‚Black Beach‘ bekannt. Hier spazierst Du nämlich über schwarzen Sand, der schätzungsweise 4 Millionen Jahre alt ist. Warum der Strand nicht typisch weiß ist? Das liegt an den Vulkanhöhlen, die sich gleich nebenan befinden und ebenso zum Naturschutzgebiet gehören. 

Du kannst hier also beides machen: Den Blick aufs Meer genießen und vom Strand aus die ruhige Atmosphäre des Fischerdorfs Ajuy genießen, oder eine der Cuevas de Ajuy (dt. Höhlen von Ajuy) betreten, die um die 70 Millionen Jahre alt sind. Packe dafür aber unbedingt feste Schuhe ein. Der Weg ist nämlich steinig – aber jeden Schritt wert. 


#4 Diamantstrand auf Island 

Stell‘ Dir einen schwarzen Strand vor, der mit kristallklaren Eisbrocken dekoriert ist, die im Sonnenlicht wie Diamanten glitzern. Willkommen am Diamond Beach auf Island – gleich neben der berühmten Jökulsarlon-Gletscherlagune, etwa 327 km von Reykjavík entfernt. 

Viele behaupten, dass dieser Ort der wohl mystischste und schönste Strand der Welt ist. Einzigartig ist er allemal. Nur hier werden aus der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull Eisstücke in den unterschiedlichsten Größen angespült. Von den Wellen werden sie auf den schwarzen Sand getragen, vom Wasser wie Diamanten glattgeschliffen. 

Am schönsten ist ein Spaziergang, wenn die Sonne untergeht und sich das Licht magisch in den eisigen Oberflächen bricht. Aber Du kannst auch einfach mehrmals am Tag herkommen. Denn: Dadurch, dass das Eis schmilzt und immer wieder neue ‚Diamanten‘ angespült werden, sieht der Strand immer wieder komplett neu aus. 


#5 Glow-in-the-dark-Strand in Wales 

Als wir Kinder waren, hatten wir über unseren Betten Sterne kleben, die im Dunkeln anfingen zu leuchten. Dieses grünliche Licht bestaunen wir jetzt – viele Jahre später – bei unseren Reisen. Wie zum Beispiel auf dem Wasser nahe des Leuchtturms Trwyn Du in Wales. 

Durch das Phänomen der Biolumineszenz erstrahlt die Wasseroberfläche hier in grün-blauen Farben. Biolumineszenz ist vergleichbar mit dem Leuchten von Glühwürmchen. Mit dem Unterschied, dass das Licht hier von im Wasser lebenden Mikroorganismen stammt, die einem biochemischen Prozess unterliegen – und nicht von Käfern, die im Flirt-Modus sind. 

Du könntest auch nach Mexiko oder auf die Malediven fliegen, um das Spektakel zu sehen. Bewusster reist Du jedoch nach Wales. Der Leuchtturm Trwyn Du steht an der Ostspitze der Insel Anglesey umgeben von einem Riff. Wenn Du die Natur liebst, kannst Du hier einen unglaublichen Aktivurlaub im Freien verbringen und täglich auf Wanderschaft gehen. 


Mit IMPACKT an den Strand: Tipps, wie Du nachhaltig handelst 


Damit wir die Schönheit unserer Natur noch möglichst lange bestaunen können, ist es wichtig, dass wir auf sie achten. Hier kommen 5 Tipps, wie Du am Strand nachhaltig handelst: 

1. Kein Müll. Lasse keinen Abfall am Meer zurück und werfe nichts ins Meer. Solltest Du ein Picknick am Strand planen, habe Deine Snacks und Co. in Mehrwegbehältern dabei. 

2. Keine Souvenirs. Das ‚Popcorn‘ vom Strand, die Muscheln, die Du gesammelt hast, die tollen Steinchen – bitte nehme nichts davon mit nach Hause. Um die Erosion nicht zu beschleunigen, ist es wichtig, dass alles an Ort und Stelle bleibt. 

3. Tiere nicht stören. So süß sie vielleicht auch aussehen und so sehr Du sie aus der Nähe betrachten möchtest – halte einen gewissen Abstand zu allen Tieren und lasse sie in Ruhe. Dazu gehört auch, dass Du sie nicht fütterst. 

4. Kein Lärm. Versuche möglichst ruhig zu sein. Du möchtest den Blick aufs Meer mit Musik auf den Ohren untermalen? Probiere doch mal die nachhaltigeren Kopfhörer von House of Marley aus. 

5. Umweltfreundliche Sonnenmilch. Vor allem wenn Du gerne ins Meer gehst, freut sich die Natur darüber, wenn Du einen Sonnenschutz verwendest, der nachhaltiger ist. Unser Tipp: die feste Sonnencreme von Hello Simple im Zero Waste Stick. 

Übrigens: Für den Tag am Strand haben wir unser Minicase designt. Ob als Handtasche, Crossbody Bag oder Aufbewahrungsbox – es bietet genug Platz für all die kleinen Dinge, die Du gerne nah bei Dir hast.

Popcorn Beach & Co.: Die coolsten Strände für Deine nächste Reise

Die Natur hält für uns einmalige Wunder bereit. Rund um unseren Globus beschert uns Mutter Erde mit Plätzen, die uns vor Schönheit und Kuriosität ins Staunen versetzen. Ausladende Gebirgsketten, Moore mit Impact, vielfältige Wälder, Vulkane wie der Ätna – und eben auch Strände. 

Wer denkt, dass alle Strände gleich aussehen – weißer Sand, blaues Meer – hat weit gefehlt. An manchen läufst Du über Popcorn, andere schillern knallpink und dann gibt es auch noch einen, der im Dunkeln leuchtet. 

Wir stellen Dir die 5 coolsten Strände vor und geben Dir einfach Tipps mit auf den Weg, wie Du am Strand einen Impackt machen kannst. 


Von Popcorn bis Glow-in-the-Dark: Die 5 coolsten Strände


#1 Popcorn Beach auf Fuerteventura 

Hier hat sich die Natur das ganz große Kino überlegt: Im Norden von Fuerteventura – ganz in der Nähe von Corralejo – begeistert uns der Popcorn Beach. Eigentlich heißt er Playa del Bajo de la Burra. Weil man hier aber keinen feinen Sandstrand entdeckt, sondern über Korallenformationen spaziert, die wie der salzig-süße Snack aussehen, bekam er unter Reisenden kurzerhand seinen Spitznamen. 

Das, was wie gepuffter Mais aussieht, sind Rhodolithen. Es handelt sich dabei um Korallen, die durch die Vermischung von kalkhaltigen Algen und weißem Sand entstehen. Solange sie auf dem Meeresgrund leben, sind sie pink. Sterben sie jedoch ab, verlieren sie ihre Farbe und werden an den Strand gespült. Das ist ein natürlicher Prozess, der mindestens 50 Jahre braucht. Manche Rhodolithen am Popcorn Beach sind sogar 4.000 Jahre alt. 

Aktuell denken leider viele Besucher*innen: „Toll, hier gibt’s ja Souvenirs wie Sand am Meer.“ – und nehmen sich die außergewöhnlichen Formationen mit nach Hause. Dabei ist extrem wichtig, dass alle Rhodolithen dort bleiben, wo sie hingehören. Deswegen gilt: Mach‘ gerne Fotos. Bestaune, welch‘ Wunder uns die Natur schenken kann. Lass‘ die Steinchen liegen. Und hol‘ Dir Dein Popcorn stattdessen beim nächsten Besuch im Kino. 


#2 Playa de las Catedrales in Spanien 

Es ist ein Naturdenkmal von unglaublicher Dimension. Man muss nur auf die Ebbe warten, die Schuhe ausziehen und kann zwischen 30 Meter hohen Pfeilern laufen, die aus dem Meer emporragen, Bögen über Deinem Kopf schlagen und sowas wie ein Kirchendach bilden. Willkommen in der Kathedrale des Ozeans – am Playa de las Catedrales in Galicien, dem Nordwesten Spaniens. Übersetzt der „Strand der Kathedralen“. 

Gut zu wissen: Um diesen fast schon heiligen Ort zu schützen, müssen sich Besucher*innen vorher anmelden. Das kannst Du ganz einfach über die offizielle Website machen. 


#3 Black Beach “Playa de Ajuy” auf Fuerteventura 

Wir reisen zurück auf die Kanaren. Dieses Mal aber weiter Richtung Süden. Mittig der Insel – im Westen – liegt der Playa de Ajuy. Er ist auch als der ‚Black Beach‘ bekannt. Hier spazierst Du nämlich über schwarzen Sand, der schätzungsweise 4 Millionen Jahre alt ist. Warum der Strand nicht typisch weiß ist? Das liegt an den Vulkanhöhlen, die sich gleich nebenan befinden und ebenso zum Naturschutzgebiet gehören. 

Du kannst hier also beides machen: Den Blick aufs Meer genießen und vom Strand aus die ruhige Atmosphäre des Fischerdorfs Ajuy genießen, oder eine der Cuevas de Ajuy (dt. Höhlen von Ajuy) betreten, die um die 70 Millionen Jahre alt sind. Packe dafür aber unbedingt feste Schuhe ein. Der Weg ist nämlich steinig – aber jeden Schritt wert. 


#4 Diamantstrand auf Island 

Stell‘ Dir einen schwarzen Strand vor, der mit kristallklaren Eisbrocken dekoriert ist, die im Sonnenlicht wie Diamanten glitzern. Willkommen am Diamond Beach auf Island – gleich neben der berühmten Jökulsarlon-Gletscherlagune, etwa 327 km von Reykjavík entfernt. 

Viele behaupten, dass dieser Ort der wohl mystischste und schönste Strand der Welt ist. Einzigartig ist er allemal. Nur hier werden aus der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull Eisstücke in den unterschiedlichsten Größen angespült. Von den Wellen werden sie auf den schwarzen Sand getragen, vom Wasser wie Diamanten glattgeschliffen. 

Am schönsten ist ein Spaziergang, wenn die Sonne untergeht und sich das Licht magisch in den eisigen Oberflächen bricht. Aber Du kannst auch einfach mehrmals am Tag herkommen. Denn: Dadurch, dass das Eis schmilzt und immer wieder neue ‚Diamanten‘ angespült werden, sieht der Strand immer wieder komplett neu aus. 


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Damit wir die Schönheit unserer Natur noch möglichst lange bestaunen können, ist es wichtig, dass wir auf sie achten. Hier kommen 5 Tipps, wie Du am Strand nachhaltig handelst: 

1. Kein Müll. Lasse keinen Abfall am Meer zurück und werfe nichts ins Meer. Solltest Du ein Picknick am Strand planen, habe Deine Snacks und Co. in Mehrwegbehältern dabei. 

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3. Tiere nicht stören. So süß sie vielleicht auch aussehen und so sehr Du sie aus der Nähe betrachten möchtest – halte einen gewissen Abstand zu allen Tieren und lasse sie in Ruhe. Dazu gehört auch, dass Du sie nicht fütterst. 

4. Kein Lärm. Versuche möglichst ruhig zu sein. Du möchtest den Blick aufs Meer mit Musik auf den Ohren untermalen? Probiere doch mal die nachhaltigeren Kopfhörer von House of Marley aus. 

5. Umweltfreundliche Sonnenmilch. Vor allem wenn Du gerne ins Meer gehst, freut sich die Natur darüber, wenn Du einen Sonnenschutz verwendest, der nachhaltiger ist. Unser Tipp: die feste Sonnencreme von Hello Simple im Zero Waste Stick. 

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