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Klimaschutz anschieben: Nachhaltige Steps im Alltag

Nachhaltig leben – ohne gleich den ganzen Alltag umzukrempeln? Das geht. Bei uns lautet die Devise: Lieber in kleinen Schritten sicher ins Ziel kommen, als an zu großen Vorhaben scheitern. 

In einem Blogartikel haben wir Dir schon einmal erzählt, wie Du CO2 einsparen kannst. Und das bleibt auch ein wichtiger Aspekt, wenn wir den Klimaschutz anschieben wollen. Doch jetzt wollen wir unseren „grünen Horizont“ noch ein wenig erweitern. Von Zero Waste bis erneuerbare Energie - hier kommen 12 Tipps, wie Du sofort nachhaltiger Leben kannst. 


Klimaschutz im Alltag: Nachhaltiger einkaufen 


Beginnen wir bei einer unserer liebsten Beschäftigungen neben dem Reisen: dem Essen - beziehungsweise noch einen Schritt vorher. Wir wollen zusammen mit Dir gucken, wie Du Deine Küchenschränke möglichst nachhaltig füllst, ohne sie dabei zu überfüllen

Lebensmittelgewohnheiten: Rund 12 Mio. Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich im Müll. Das ist zu viel. Was wir dagegen machen können? Besser planen und schon beim Einkauf darauf achten, dass wir bedacht zum frischen Gemüse greifen. Frag Dich im Markt: Was kann ich daraus kochen? Welche Komponenten ergeben ein Gericht? Brauche ich davon so viel? Habe ich das nicht schon zu Hause? 

Versteh‘ jetzt bitte nicht falsch, dass Du Dich von weniger frischen Lebensmitteln ernähren sollst. Im Gegenteil: frische Produkte sind viel ressourcenschonender in der Herstellung als Convenience-Food, Tütensuppen oder Müsli mit gefriergetrockneten Früchten. Es geht vielmehr darum, dass Du bewusst und in Maßen einkaufen gehst. 

Verpackungen: Schnell einen abgepackten Salat aus der Frischetheke, für jede Obst- und Gemüsesorte eine Plastiktüte, und dann noch die Limo aus den süßen kleinen Dosen, statt aus der großen Flasche. Was für uns praktisch ist, kann für unser Klima schädlich sein. Allein in einem Jahr produziert ein Mensch in Deutschland 38 kg Verpackungsmüll. (Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) Wir können das reduzieren, in dem wir mit eigenen Mehrwegbeuteln und -netzen aus Baumwolle oder Jute einkaufen gehen, auf Nachfüllverpackungen setzen und generell hinterfragen, ob eigentlich alles verpackt sein muss. Die Schale einer Banane ist doch Verpackung genug, oder?

Unverpackt-Läden: Genau dieser Frage gehen übrigens sogenannte Unverpackt-Läden nach. Beziehungsweise haben sie sogar schon eine Lösung gefunden. Sie setzen voll und ganz auf Zero Waste. Der plastikfreie Einkauf funktioniert so, dass Du entweder Deine eigenen Mehrweggläser von Zuhause mitbringst, oder vor Ort ausleihen kannst. Du füllst Dir dann Nüsse, Haferflocken und Co. selber ab. Kannst feste Shampoos kaufen. Und selbst Tiefkühlprodukte wie Pommes holst Du aus der Truhe direkt in Deine Behälter und gehst damit nach Hause. Auf einer interaktiven Karte vom Unverpackt Verband findest Du Unverpackt-Läden in Deutschland.

Regional /saisonal: Bei Dir vor der Tür gibt es keinen Unverpackt-Laden? Eine Alternative dazu ist, regional und saisonal einkaufen zu gehen. Du sparst zum Beispiel 49% CO2, wenn Du Dich für eine vegane Bio-Ernährung entscheidest, die saisonal und regional ist. In dieser Tabelle zum Thema „CO2 sparen beim Essen“ erfährst Du mehr.


Klimaschutz im Alltag: Nachhaltiger unterwegs sein 


Jetzt geht es darum, wie Du überhaupt zum Unverpackt-Laden – oder generell woanders – hinkommst. Und dabei möglichst nachhaltig unterwegs bist.

Kurze Wege: Freiburg, eine der nachhaltigsten Städte Deutschlands, gilt als „Kurze-Wege-Stadt“. Alles lässt sich hier zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Das Resultat: Es wird weniger CO2 produziert. Gut, wir leben nicht alle in Freiburg, aber die Strecken, die wir zurücklegen, können wir an jedem Ort überdenken. Frage Dich immer: Gibt es vielleicht einen kürzeren Weg, den ich auch zu Fuß machen kann? Muss ich wirklich das Auto nehmen? Das hilft nicht nur unserer Umwelt, sondern auch Dir dabei, sprichwörtlich weniger aufs Gas zu gehen und zu entschleunigen.

Wege kombinieren: Sollte es keine Abkürzungen für Deine Wege geben, und diese unumgänglich sein, kannst Du Deinen Einfluss auf die Umwelt und Stress reduzieren, indem Du Wege verbindest. Du hast am Ende der Woche noch einen Friseurtermin und nebenan ist ein Unverpackt-Laden oder Supermarkt? Deine Vorräte reichen bis dahin auch noch aus? Dann kannst Du das doch super kombinieren. Wenn Du Deine ToDos für die Woche durchgehst, werden Dir bestimmt einige Wege auffallen, auf denen Du zwei oder sogar mehr Dinge auf einmal erledigen kannst.

E-Bike: Wenn der Weg zu Fuß nicht machbar ist, und Du auch auf dem Rad ziemlich ins Schwitzen kommen würdest, denk‘ darüber nach, Dir ein E-Bike zu kaufen oder besser noch: eins auszuleihen. In vielen Städten ist das zum Beispiel über Swapfiets möglich. Außerdem bieten viele Unternehmen ihren Mitarbeitenden mittlerweile an, sich ein Jobrad zu leasen. Checke also gerne einmal die Benefits Deines Arbeitgebers.

Mitfahrgelegenheiten: Klar, und dann gibt es immer noch Wege, die auch mit dem E-Bike einfach zu weit sind. Du musst jeden Morgen mit dem Auto mehrere Kilometer zur Arbeit fahren? Wie wäre es zum Beispiel, wenn Du Dich mit Kolleg:innen zusammentust und eine Fahrgemeinschaft gründest? Je mehr mitfahren, umso geringer ist der Energieverbrauch pro Person und Kilometer.

To-Go-Becher: Unser letzter Tipp dieser Kategorie geht auch mit der Zero-Waste-Bewegung einher. Wenn Du unterwegs bist, versuche fürs Klima To-Go-Becher zu vermeiden. Entweder hast Du selber Deinen Thermobecher dabei, oder aber Du suchst nach einem Café, das bei Recup mitmacht. Mit über 21.100 Aus- und Rückgabestellen ist Recup das deutschlandweit größte Mehrwegsystem für Getränke zum Mitnehmen. Lade Dir dafür einfach die App herunter und genieße Deinen Kaffee auf nachhaltigere Art und Weise.


Klimaschutz im Alltag: Nachhaltiger wohnen 

Wir waren einkaufen, wir waren unterwegs. Wer jetzt noch Nachhaltigkeit in seine eigenen vier Wände bringen möchte, für den sind die folgenden Tipps etwas. Wir wissen: Für viele klingt Klimaschutz erst einmal unbequem. Wir wollen Dir deswegen zeigen, dass Nachhaltigkeit auch Komfort bedeuten kann. Nämlich den Komfort, dass sich mit einem guten Gewissen alles gleich etwas gemütlicher anfühlt.

Öko-Möbel: Klar, wenn Du Dich bereits eingerichtet hast, solltest Du Deine jetzigen Möbel behalten. Bist Du allerdings auf der Suche nach einem neuen Bett, Schrank, Tisch oder Stühlen guckst, werfe doch mal einen Blick auf Öko-Einrichtungen. Das sind Produkte, die möglichst schadstofffrei und mit öko-zertifizierten, nachwachsenden Rohstoffen gebaut werden. Außerdem wurden sie so designt, dass sie absolut langlebig sind und sich im Zweifel einfach reparieren lassen.

Ökostrom: Weißt Du woher Dein Strom kommt? Vergewissere Dich, dass Du keinen Strom beziehst, der aus umweltbelastender Kohle- oder Atomkraft stammt. Wenn Du einen Unterschied machen möchtest, wechsle zu Ökostrom, der zum Beispiel mit regenerativen Quellen wie Wind, Sonne oder Wasser überzeugt wird. Empfehlenswert sind zum Beispiel: Green Planet Energy und Naturstrom. Was auch Strom spart: Öfter mal den Stecker ziehen, wenn Du ein Gerät gerade nicht brauchst. Hier haben wir noch mehr Tipps zum Strom sparen im Alltag.

Elektrogeräte: Frage Dich beim Kauf neuer Elektrogeräte, ob Du sie auch wirklich brauchst. Schließlich muss jedes Produkt neu hergestellt werden, verbraucht dadurch Ressourcen und vergrößert unseren CO2-Fußabdruck. Braucht es den Crêpes-Maker, oder schmecken Pancakes aus der Pfanne nicht genauso gut? Brauchst Du einen Lockenstab, wenn Du Dir mit Deinem Glätteisen ebenfalls eine Löwenmähne zaubern kannst? Und muss es wirklich noch ein TV im Schlafzimmer sein, der nicht nur neu produziert werden muss, sondern auch noch Deine Schlafhygiene verschlechtert?


Klimaschutz anschieben: Wo fange ich an? 


Unsere 12 Tipps wirken im ersten Moment vielleicht relativ viel. Wie wir aber schon gesagt haben, ist uns wichtig, dass wir in kleinen Schritten ins Ziel kommen. Deswegen suche Dir für Deinen nachhaltigen Start zwei Steps raus, die Du in der kommenden Woche umgesetzt haben möchtest. Am Ende der Woche kannst Du dann checken: Hab‘ ich es geschafft? Was hat gefehlt, dass ich mein Ziel nicht erreicht habe?

So kannst Du Dich nach und nach steigern. Und wer weiß: Vielleicht hast Du ja schon in wenigen Monaten an alle 12 Tipps einen Haken gemacht.

Klimaschutz anschieben: Nachhaltige Steps im Alltag

Nachhaltig leben – ohne gleich den ganzen Alltag umzukrempeln? Das geht. Bei uns lautet die Devise: Lieber in kleinen Schritten sicher ins Ziel kommen, als an zu großen Vorhaben scheitern. 

In einem Blogartikel haben wir Dir schon einmal erzählt, wie Du CO2 einsparen kannst. Und das bleibt auch ein wichtiger Aspekt, wenn wir den Klimaschutz anschieben wollen. Doch jetzt wollen wir unseren „grünen Horizont“ noch ein wenig erweitern. Von Zero Waste bis erneuerbare Energie - hier kommen 12 Tipps, wie Du sofort nachhaltiger Leben kannst. 


Klimaschutz im Alltag: Nachhaltiger einkaufen 


Beginnen wir bei einer unserer liebsten Beschäftigungen neben dem Reisen: dem Essen - beziehungsweise noch einen Schritt vorher. Wir wollen zusammen mit Dir gucken, wie Du Deine Küchenschränke möglichst nachhaltig füllst, ohne sie dabei zu überfüllen

Lebensmittelgewohnheiten: Rund 12 Mio. Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich im Müll. Das ist zu viel. Was wir dagegen machen können? Besser planen und schon beim Einkauf darauf achten, dass wir bedacht zum frischen Gemüse greifen. Frag Dich im Markt: Was kann ich daraus kochen? Welche Komponenten ergeben ein Gericht? Brauche ich davon so viel? Habe ich das nicht schon zu Hause? 

Versteh‘ jetzt bitte nicht falsch, dass Du Dich von weniger frischen Lebensmitteln ernähren sollst. Im Gegenteil: frische Produkte sind viel ressourcenschonender in der Herstellung als Convenience-Food, Tütensuppen oder Müsli mit gefriergetrockneten Früchten. Es geht vielmehr darum, dass Du bewusst und in Maßen einkaufen gehst. 

Verpackungen: Schnell einen abgepackten Salat aus der Frischetheke, für jede Obst- und Gemüsesorte eine Plastiktüte, und dann noch die Limo aus den süßen kleinen Dosen, statt aus der großen Flasche. Was für uns praktisch ist, kann für unser Klima schädlich sein. Allein in einem Jahr produziert ein Mensch in Deutschland 38 kg Verpackungsmüll. (Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) Wir können das reduzieren, in dem wir mit eigenen Mehrwegbeuteln und -netzen aus Baumwolle oder Jute einkaufen gehen, auf Nachfüllverpackungen setzen und generell hinterfragen, ob eigentlich alles verpackt sein muss. Die Schale einer Banane ist doch Verpackung genug, oder?

Unverpackt-Läden: Genau dieser Frage gehen übrigens sogenannte Unverpackt-Läden nach. Beziehungsweise haben sie sogar schon eine Lösung gefunden. Sie setzen voll und ganz auf Zero Waste. Der plastikfreie Einkauf funktioniert so, dass Du entweder Deine eigenen Mehrweggläser von Zuhause mitbringst, oder vor Ort ausleihen kannst. Du füllst Dir dann Nüsse, Haferflocken und Co. selber ab. Kannst feste Shampoos kaufen. Und selbst Tiefkühlprodukte wie Pommes holst Du aus der Truhe direkt in Deine Behälter und gehst damit nach Hause. Auf einer interaktiven Karte vom Unverpackt Verband findest Du Unverpackt-Läden in Deutschland.

Regional /saisonal: Bei Dir vor der Tür gibt es keinen Unverpackt-Laden? Eine Alternative dazu ist, regional und saisonal einkaufen zu gehen. Du sparst zum Beispiel 49% CO2, wenn Du Dich für eine vegane Bio-Ernährung entscheidest, die saisonal und regional ist. In dieser Tabelle zum Thema „CO2 sparen beim Essen“ erfährst Du mehr.


Klimaschutz im Alltag: Nachhaltiger unterwegs sein 


Jetzt geht es darum, wie Du überhaupt zum Unverpackt-Laden – oder generell woanders – hinkommst. Und dabei möglichst nachhaltig unterwegs bist.

Kurze Wege: Freiburg, eine der nachhaltigsten Städte Deutschlands, gilt als „Kurze-Wege-Stadt“. Alles lässt sich hier zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Das Resultat: Es wird weniger CO2 produziert. Gut, wir leben nicht alle in Freiburg, aber die Strecken, die wir zurücklegen, können wir an jedem Ort überdenken. Frage Dich immer: Gibt es vielleicht einen kürzeren Weg, den ich auch zu Fuß machen kann? Muss ich wirklich das Auto nehmen? Das hilft nicht nur unserer Umwelt, sondern auch Dir dabei, sprichwörtlich weniger aufs Gas zu gehen und zu entschleunigen.

Wege kombinieren: Sollte es keine Abkürzungen für Deine Wege geben, und diese unumgänglich sein, kannst Du Deinen Einfluss auf die Umwelt und Stress reduzieren, indem Du Wege verbindest. Du hast am Ende der Woche noch einen Friseurtermin und nebenan ist ein Unverpackt-Laden oder Supermarkt? Deine Vorräte reichen bis dahin auch noch aus? Dann kannst Du das doch super kombinieren. Wenn Du Deine ToDos für die Woche durchgehst, werden Dir bestimmt einige Wege auffallen, auf denen Du zwei oder sogar mehr Dinge auf einmal erledigen kannst.

E-Bike: Wenn der Weg zu Fuß nicht machbar ist, und Du auch auf dem Rad ziemlich ins Schwitzen kommen würdest, denk‘ darüber nach, Dir ein E-Bike zu kaufen oder besser noch: eins auszuleihen. In vielen Städten ist das zum Beispiel über Swapfiets möglich. Außerdem bieten viele Unternehmen ihren Mitarbeitenden mittlerweile an, sich ein Jobrad zu leasen. Checke also gerne einmal die Benefits Deines Arbeitgebers.

Mitfahrgelegenheiten: Klar, und dann gibt es immer noch Wege, die auch mit dem E-Bike einfach zu weit sind. Du musst jeden Morgen mit dem Auto mehrere Kilometer zur Arbeit fahren? Wie wäre es zum Beispiel, wenn Du Dich mit Kolleg:innen zusammentust und eine Fahrgemeinschaft gründest? Je mehr mitfahren, umso geringer ist der Energieverbrauch pro Person und Kilometer.

To-Go-Becher: Unser letzter Tipp dieser Kategorie geht auch mit der Zero-Waste-Bewegung einher. Wenn Du unterwegs bist, versuche fürs Klima To-Go-Becher zu vermeiden. Entweder hast Du selber Deinen Thermobecher dabei, oder aber Du suchst nach einem Café, das bei Recup mitmacht. Mit über 21.100 Aus- und Rückgabestellen ist Recup das deutschlandweit größte Mehrwegsystem für Getränke zum Mitnehmen. Lade Dir dafür einfach die App herunter und genieße Deinen Kaffee auf nachhaltigere Art und Weise.


Klimaschutz im Alltag: Nachhaltiger wohnen 

Wir waren einkaufen, wir waren unterwegs. Wer jetzt noch Nachhaltigkeit in seine eigenen vier Wände bringen möchte, für den sind die folgenden Tipps etwas. Wir wissen: Für viele klingt Klimaschutz erst einmal unbequem. Wir wollen Dir deswegen zeigen, dass Nachhaltigkeit auch Komfort bedeuten kann. Nämlich den Komfort, dass sich mit einem guten Gewissen alles gleich etwas gemütlicher anfühlt.

Öko-Möbel: Klar, wenn Du Dich bereits eingerichtet hast, solltest Du Deine jetzigen Möbel behalten. Bist Du allerdings auf der Suche nach einem neuen Bett, Schrank, Tisch oder Stühlen guckst, werfe doch mal einen Blick auf Öko-Einrichtungen. Das sind Produkte, die möglichst schadstofffrei und mit öko-zertifizierten, nachwachsenden Rohstoffen gebaut werden. Außerdem wurden sie so designt, dass sie absolut langlebig sind und sich im Zweifel einfach reparieren lassen.

Ökostrom: Weißt Du woher Dein Strom kommt? Vergewissere Dich, dass Du keinen Strom beziehst, der aus umweltbelastender Kohle- oder Atomkraft stammt. Wenn Du einen Unterschied machen möchtest, wechsle zu Ökostrom, der zum Beispiel mit regenerativen Quellen wie Wind, Sonne oder Wasser überzeugt wird. Empfehlenswert sind zum Beispiel: Green Planet Energy und Naturstrom. Was auch Strom spart: Öfter mal den Stecker ziehen, wenn Du ein Gerät gerade nicht brauchst. Hier haben wir noch mehr Tipps zum Strom sparen im Alltag.

Elektrogeräte: Frage Dich beim Kauf neuer Elektrogeräte, ob Du sie auch wirklich brauchst. Schließlich muss jedes Produkt neu hergestellt werden, verbraucht dadurch Ressourcen und vergrößert unseren CO2-Fußabdruck. Braucht es den Crêpes-Maker, oder schmecken Pancakes aus der Pfanne nicht genauso gut? Brauchst Du einen Lockenstab, wenn Du Dir mit Deinem Glätteisen ebenfalls eine Löwenmähne zaubern kannst? Und muss es wirklich noch ein TV im Schlafzimmer sein, der nicht nur neu produziert werden muss, sondern auch noch Deine Schlafhygiene verschlechtert?


Klimaschutz anschieben: Wo fange ich an? 


Unsere 12 Tipps wirken im ersten Moment vielleicht relativ viel. Wie wir aber schon gesagt haben, ist uns wichtig, dass wir in kleinen Schritten ins Ziel kommen. Deswegen suche Dir für Deinen nachhaltigen Start zwei Steps raus, die Du in der kommenden Woche umgesetzt haben möchtest. Am Ende der Woche kannst Du dann checken: Hab‘ ich es geschafft? Was hat gefehlt, dass ich mein Ziel nicht erreicht habe?

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