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Workation: Alles übers Arbeiten mit Urlaubsfeeling

Mit dem Laptop am Strand. Der nächste Video-Call vom Pool aus. Der Feierabend mitten in den Bergen. Arbeiten und Urlaub sind mittlerweile keine Gegensätze mehr. Der feste Schreibtischplatz im Büro weicht immer häufiger dem ortsunabhängigen Arbeiten. Die sogenannte Workation ist mehr und mehr im Trend. 

Damit Du weißt, worum es sich genau handelt, ob das Konzept vielleicht auch für Dich in Frage kommt und wo Du Arbeit mit Urlaub verbinden kannst, haben wir für Dich die Workation Definition, die nötigen Voraussetzungen und klar, auch die besten Reiseziele parat. 


Workation Definition – Was ist das überhaupt? 


Workation ist ein Puzzlewort. Es setzt sich aus dem englischen Begriff „Work“ und den Endsilben von „Vacation“ – also Arbeit und Urlaub – zusammen. Und bedeutet dann so viel wie Arbeitsurlaub oder besser: Arbeiten mit Urlaubsfeeling

Ein Workation-Tag kann dann zum Beispiel so aussehen, dass Du morgens einen Spaziergang am Strand machst, danach bis 12 Uhr am Laptop arbeitest, Deine Mittagspause schwimmend im Pool verbringst, anschließend weitere produktive Stunden mit Calls und Abgaben füllst und Deinen Feierabend dann schließlich mit einer Erkundungstour einläutest oder beim Dinner die Kulinarik Deines Reiseorts kennenlernst. 

Eine Workation ist also die perfekte Mischung aus Urlaub und Arbeit, bei der Du das Beste aus beiden Teilen für Dich herausholen kannst – solange Du richtig planst und die Voraussetzungen stimmen. 


Workation – Welche Voraussetzungen gibt es? 


Bis vor wenigen Jahren waren es vor allem digitale Nomaden und Soloselbständige, die das Konzept der Workation gelebt haben. Sie konnten selbst entscheiden, von wo sie arbeiten möchten. Seitdem viele Unternehmen während der Pandemie jedoch „Remote-Work“ eingeführt haben und die Digitalisierung es zulässt, dass wir zunehmend ortsunabhängig arbeiten können, bietet sich eine Workation auch für viele Arbeitnehmer:innen an. 

Natürlich gilt das vor allem für „Bürojobs“. Ein Bäckereifachverkäufer, der in einer Bäckerei in Hamburg angestellt ist, kann seine Brötchen nicht von Bali aus verkaufen. Eine Ärztin, die im Krankenhaus in München ihre Patient:innen hat, kann diese nicht plötzlich in Lissabon behandeln. 


Für wen kommt eine Workation also in Frage? 


Grundsätzlich können alle diejenigen eine Workation einlegen, von denen keine physische Präsenz an einem festen Arbeitsplatz verlangt wird. Dennoch bleibt eine Workation etwas absolut Individuelles, das Arbeitnehmer:innen mit ihren Vorgesetzten abstimmen müssen. Es braucht Genehmigungen. Arbeitsabläufe im Team müssen eventuell neu durchdacht werden. Und dann wären da noch die rechtlichen Rahmenbedingungen, die eingehalten werden müssen. Zum Beispiel gilt es steuerrechtlich, nicht an mehr als 183 Tagen im Jahr im Ausland zu arbeiten (Quelle: Die Techniker) und in Hinblick auf die Sozialversicherung innerhalb der EU eine A1-Bescheinigung mitzuführen. 


Welche Voraussetzungen gibt es bei einer Workation noch? 


  • Infrastruktur: Informiere Dich im Vorfeld, ob Du an Deinem neuen „Arbeitsplatz“ eine gute Internetverbindung, ausreichend Ruhe und Strom haben wirst. Vielleicht guckst Du Dich auch nach einem Co-Working-Space um, damit Du sicher sein kannst, dass die Infrastruktur stimmt. 
  • Zeitzone: Wenn Du im Team arbeitest, ist es auch wichtig, dass Du erreichbar bist. Schaue, ob Du Dich in einer anderen Zeitzone aufhalten wirst, und wie ihr zusammen Termine koordinieren könnt.
  • Auslandsversicherung: Kläre im Vorfeld ab, ob Du im Ausland krankenversichert bist. Wenn nicht, schließe lieber eine Zusatzversicherung ab. 


Workation – Welche Vorteile gibt es? 


Klar, „Arbeiten mit Urlaubs-Feeling“ klingt erst einmal verlockend. Aber ist an einer Workation wirklich alles so erholsam, wie wir es sonst vom „echten Urlaub“ kennen? Können wir den Sonnenaufgang am Strand genießen, wenn wir wissen, dass danach das erste digitale Team-Meeting auf uns wartet? 

In einer Studie haben mehr als 80% der Befragten angegeben, dass eine Workation sie besser mit einem Burnout hat umgehen lassen. Die Antwort lautet also: Ja, eine Workation ist erholsamer, als der Alltag im traditionellen Büro. Welche Vorteile gibt es noch?

  • Du kannst mehr reisen, als es Deine Urlaubstage eigentlich zulassen würden.
  • Du steigerst Deine Produktivität. (Auch das war ein Resultat der Studie.)
  • Du aktivierst Deine Kreativität.
  • Du lädst Deine mentalen und emotionalen Akkus wieder auf und sorgst für eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
  • Du kommst inspiriert wieder nach Hause.

Vergiss dabei dennoch nicht, dass eine Workation kein Ersatz zu einem richtigen Urlaub ist. Wenn Du so richtig abschalten möchtest, mache lieber einen 
Retreat-Urlaub oder ziehe Dich in ein Tiny House ins Grüne zurück. 


Die 5 besten Reiseziele für Deine Workation 


Du erfüllst alle Voraussetzungen oder willst Dich inspirieren lassen, bevor Du zu Deinen Vorgesetzen gehst? Im HomeToGo Workation Index 2023 sind die besten Reiseziele aufgelistet, an denen sich Urlaub und Arbeit verbinden lassen. 

Das Ranking orientiert sich an Kriterien wie Coworking-Spaces pro Einwohner, Internet-Geschwindigkeit, Touristenattraktionen, Stunden Tageslicht und Preise für Ferienunterkünfte. Hier sind die Top 5: 

#1 Lissabon 

Der erste Platz gefällt uns besonders, weil Lissabon auch zu den nachhaltigsten Städten Europas zählt. Den „Workation Index“ führt die portugiesische Hauptstadt an, weil Du hier die meisten Community-Büros findest. Du möchtest inmitten Tausender Pflanzen arbeiten? Das Second Home ist Europas grünster Co-Working-Space und hat sogar eine B-Corp-Zertifizierung, weil hier absolut nachhaltig gedacht wird. 

#2 Porto 

Nur 320 Kilometer von Lissabon entfernt liegt Porto. Die „heimliche Hauptstadt“ des Landes liegt direkt an der Küste. Dein Workation-Tag kann hier also auf dem Surfbrett beginnen. Bei Sonnenaufgang surfst Du auf dem Wasser, danach dann zum Arbeiten im Internet und abends fährst Du ein Stück raus, erkundest die Umgebung und lässt es Dir schließlich bei Aconchego de Quintal gut gehen. Das Restaurant bringt biologisch angebaute Lebensmittel aus dem eigenen Garten auf den Teller. „Farm to Table“ nennt das sie Besitzerin Francisca Feiteira, die als neue Stimme der Food-Szene Portugals gilt.

#3 Barcelona 

Barcelona punktet vor allem in Sachen Internetgeschwindigkeit. Wir lieben die spanische Stadt aber auch dafür, dass sie ein absoluter Vorreiter der „autofreien Stadt“ ist. Das Ziel der Bürgermeisterin lautet: CO2 einsparen. Das ist auch in Deinem Interesse? Dann solltest Du im Yök Casa + Cultura unterkommen. In jedem Apartment wurde bis auf den letzten Zentimeter nachhaltig gedacht. Im Fokus stehen erneuerbare Energien, CO2-Kompensation, Bio-Pflegeprodukte, natürliche Materialien und Recycling. 

#4 Amsterdam

CO2 sparen kannst Du natürlich auch in Amsterdam. Die Stadt ist schließlich bekannt dafür, dass hier fast alle auf dem Rad unterwegs sind. Was Deine Workation hier so besonders machen könnte? Mittagspausen in der „School of Life“. An diesem inspirierenden Ort dreht sich alles darum, wie Du ein bewussteres, glücklicheres Leben führen kannst, das Deine Work-Life-Balance optimiert. Mittags gibt es Talks, abends Workshops und Kurse. 

#5 Dublin 

 Ein Co-Working-Space, das eigene Energie erzeugt? Gibt es in Dublin. Im The Edge kannst Du Deinen Laptop mit Sonnenstrahlen aufladen und kriegst dank der Solarzellen auf dem Dach keine kalten Füße. Toller Nebeneffekt: Hier tummeln sich viele gleichgesinnte Leute, mit denen Du Dich über Nachhaltigkeit austauschen kannst. Um nach Feierabend weiterzureden, könnt ihr schließlich ins „BuJo Burger“ gehen. Das Restaurant gehört zu den umweltfreundlichsten Food-Spots der Stadt. 


Workation – das Fazit 


Wir kennen jetzt die Workation Definition, wissen um die Vorteile und haben von Franzis „Workation unter Palmen“-Erfahrungen gelesen. Für uns steht fest: „Arbeiten mit Urlaubs-Feeling“ ist eine tolle Alternative zum Alltag im Büro. Aber dabei bleibt es dann auch: bei der Alternative. Nichts ersetzt einen wirklich erholsamen Urlaub, bei dem man einmal richtig abschalten kann. Frage Dich also: Ist eine Workation wirklich gerade das, was ich brauche? Oder setzte ich doch lieber auf sanften Tourismus?

Workation: Alles übers Arbeiten mit Urlaubsfeeling

Mit dem Laptop am Strand. Der nächste Video-Call vom Pool aus. Der Feierabend mitten in den Bergen. Arbeiten und Urlaub sind mittlerweile keine Gegensätze mehr. Der feste Schreibtischplatz im Büro weicht immer häufiger dem ortsunabhängigen Arbeiten. Die sogenannte Workation ist mehr und mehr im Trend. 

Damit Du weißt, worum es sich genau handelt, ob das Konzept vielleicht auch für Dich in Frage kommt und wo Du Arbeit mit Urlaub verbinden kannst, haben wir für Dich die Workation Definition, die nötigen Voraussetzungen und klar, auch die besten Reiseziele parat. 


Workation Definition – Was ist das überhaupt? 


Workation ist ein Puzzlewort. Es setzt sich aus dem englischen Begriff „Work“ und den Endsilben von „Vacation“ – also Arbeit und Urlaub – zusammen. Und bedeutet dann so viel wie Arbeitsurlaub oder besser: Arbeiten mit Urlaubsfeeling

Ein Workation-Tag kann dann zum Beispiel so aussehen, dass Du morgens einen Spaziergang am Strand machst, danach bis 12 Uhr am Laptop arbeitest, Deine Mittagspause schwimmend im Pool verbringst, anschließend weitere produktive Stunden mit Calls und Abgaben füllst und Deinen Feierabend dann schließlich mit einer Erkundungstour einläutest oder beim Dinner die Kulinarik Deines Reiseorts kennenlernst. 

Eine Workation ist also die perfekte Mischung aus Urlaub und Arbeit, bei der Du das Beste aus beiden Teilen für Dich herausholen kannst – solange Du richtig planst und die Voraussetzungen stimmen. 


Workation – Welche Voraussetzungen gibt es? 


Bis vor wenigen Jahren waren es vor allem digitale Nomaden und Soloselbständige, die das Konzept der Workation gelebt haben. Sie konnten selbst entscheiden, von wo sie arbeiten möchten. Seitdem viele Unternehmen während der Pandemie jedoch „Remote-Work“ eingeführt haben und die Digitalisierung es zulässt, dass wir zunehmend ortsunabhängig arbeiten können, bietet sich eine Workation auch für viele Arbeitnehmer:innen an. 

Natürlich gilt das vor allem für „Bürojobs“. Ein Bäckereifachverkäufer, der in einer Bäckerei in Hamburg angestellt ist, kann seine Brötchen nicht von Bali aus verkaufen. Eine Ärztin, die im Krankenhaus in München ihre Patient:innen hat, kann diese nicht plötzlich in Lissabon behandeln. 


Für wen kommt eine Workation also in Frage? 


Grundsätzlich können alle diejenigen eine Workation einlegen, von denen keine physische Präsenz an einem festen Arbeitsplatz verlangt wird. Dennoch bleibt eine Workation etwas absolut Individuelles, das Arbeitnehmer:innen mit ihren Vorgesetzten abstimmen müssen. Es braucht Genehmigungen. Arbeitsabläufe im Team müssen eventuell neu durchdacht werden. Und dann wären da noch die rechtlichen Rahmenbedingungen, die eingehalten werden müssen. Zum Beispiel gilt es steuerrechtlich, nicht an mehr als 183 Tagen im Jahr im Ausland zu arbeiten (Quelle: Die Techniker) und in Hinblick auf die Sozialversicherung innerhalb der EU eine A1-Bescheinigung mitzuführen. 


Welche Voraussetzungen gibt es bei einer Workation noch? 


  • Infrastruktur: Informiere Dich im Vorfeld, ob Du an Deinem neuen „Arbeitsplatz“ eine gute Internetverbindung, ausreichend Ruhe und Strom haben wirst. Vielleicht guckst Du Dich auch nach einem Co-Working-Space um, damit Du sicher sein kannst, dass die Infrastruktur stimmt. 
  • Zeitzone: Wenn Du im Team arbeitest, ist es auch wichtig, dass Du erreichbar bist. Schaue, ob Du Dich in einer anderen Zeitzone aufhalten wirst, und wie ihr zusammen Termine koordinieren könnt.
  • Auslandsversicherung: Kläre im Vorfeld ab, ob Du im Ausland krankenversichert bist. Wenn nicht, schließe lieber eine Zusatzversicherung ab. 


Workation – Welche Vorteile gibt es? 


Klar, „Arbeiten mit Urlaubs-Feeling“ klingt erst einmal verlockend. Aber ist an einer Workation wirklich alles so erholsam, wie wir es sonst vom „echten Urlaub“ kennen? Können wir den Sonnenaufgang am Strand genießen, wenn wir wissen, dass danach das erste digitale Team-Meeting auf uns wartet? 

In einer Studie haben mehr als 80% der Befragten angegeben, dass eine Workation sie besser mit einem Burnout hat umgehen lassen. Die Antwort lautet also: Ja, eine Workation ist erholsamer, als der Alltag im traditionellen Büro. Welche Vorteile gibt es noch?

  • Du kannst mehr reisen, als es Deine Urlaubstage eigentlich zulassen würden.
  • Du steigerst Deine Produktivität. (Auch das war ein Resultat der Studie.)
  • Du aktivierst Deine Kreativität.
  • Du lädst Deine mentalen und emotionalen Akkus wieder auf und sorgst für eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
  • Du kommst inspiriert wieder nach Hause.

Vergiss dabei dennoch nicht, dass eine Workation kein Ersatz zu einem richtigen Urlaub ist. Wenn Du so richtig abschalten möchtest, mache lieber einen 
Retreat-Urlaub oder ziehe Dich in ein Tiny House ins Grüne zurück. 


Die 5 besten Reiseziele für Deine Workation 


Du erfüllst alle Voraussetzungen oder willst Dich inspirieren lassen, bevor Du zu Deinen Vorgesetzen gehst? Im HomeToGo Workation Index 2023 sind die besten Reiseziele aufgelistet, an denen sich Urlaub und Arbeit verbinden lassen. 

Das Ranking orientiert sich an Kriterien wie Coworking-Spaces pro Einwohner, Internet-Geschwindigkeit, Touristenattraktionen, Stunden Tageslicht und Preise für Ferienunterkünfte. Hier sind die Top 5: 

#1 Lissabon 

Der erste Platz gefällt uns besonders, weil Lissabon auch zu den nachhaltigsten Städten Europas zählt. Den „Workation Index“ führt die portugiesische Hauptstadt an, weil Du hier die meisten Community-Büros findest. Du möchtest inmitten Tausender Pflanzen arbeiten? Das Second Home ist Europas grünster Co-Working-Space und hat sogar eine B-Corp-Zertifizierung, weil hier absolut nachhaltig gedacht wird. 

#2 Porto 

Nur 320 Kilometer von Lissabon entfernt liegt Porto. Die „heimliche Hauptstadt“ des Landes liegt direkt an der Küste. Dein Workation-Tag kann hier also auf dem Surfbrett beginnen. Bei Sonnenaufgang surfst Du auf dem Wasser, danach dann zum Arbeiten im Internet und abends fährst Du ein Stück raus, erkundest die Umgebung und lässt es Dir schließlich bei Aconchego de Quintal gut gehen. Das Restaurant bringt biologisch angebaute Lebensmittel aus dem eigenen Garten auf den Teller. „Farm to Table“ nennt das sie Besitzerin Francisca Feiteira, die als neue Stimme der Food-Szene Portugals gilt.

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Barcelona punktet vor allem in Sachen Internetgeschwindigkeit. Wir lieben die spanische Stadt aber auch dafür, dass sie ein absoluter Vorreiter der „autofreien Stadt“ ist. Das Ziel der Bürgermeisterin lautet: CO2 einsparen. Das ist auch in Deinem Interesse? Dann solltest Du im Yök Casa + Cultura unterkommen. In jedem Apartment wurde bis auf den letzten Zentimeter nachhaltig gedacht. Im Fokus stehen erneuerbare Energien, CO2-Kompensation, Bio-Pflegeprodukte, natürliche Materialien und Recycling. 

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